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Durchschnittskosten-Effekt steigert Renditeerwartungen

Bild: Durchschnittskosten-Effekt steigert Renditeerwartungen

(openPR) Viele Anleger warten bei stark schwankenden Kursen auf einen günstigen Zeitpunkt zum Einstieg in Aktien-Investments. Doch diesen auszumachen, ist zumeist Glückssache. Die Experten vom VZ VermögensZentrum raten daher zu einer anderen Strategie: Besser ist es ihrer Ansicht nach, in regelmäßigen Abständen über einen längeren Zeitraum hinweg stets die gleichen Wertpapiere zu kaufen. Denn im Auf und Ab der Kurse profitiert der Anleger vom Durchschnittskosten-Effekt (Cost-Average-Effekt).
So erhält er bei niedrigen Kursen für eine bestimmte Summe besonders viele Anteile. Bei hoch stehenden Kursen sind es dafür weniger Anteile. Bei tiefen Kursen erhalten Sie für die Summe X mehr, bei hohen Kursen entsprechend weniger Anteile.

Beispielsweise investiert der Anleger zwölf Mal monatlich 1.000 Euro in einen Fonds. Zuerst liegt der Kurs des Fonds bei 150 Euro pro Anteil. Einen Monat später liegt er bei 200 Euro. Nach einem weiteren Monat sind es nur 100 Euro, dann wieder 200 Euro.
Also erhält der Anleger in Monaten, in denen der Kurs nur bei 100 Euro steht, für 1.000 Euro zehn Anteile. In Monaten, in denen der Kurs bei 200 Euro steht, sind es fünf Anteile.
Insgesamt erwirbt der Anleger in zwölf Monaten 90 Anteile und investiert 12.000 Euro. Liegt der Kurs des Fonds nach Ablauf des Jahres bei 150 Euro, hat das Depot mit 90 Anteilen einen Wert von 13.500 Euro. Somit beträgt die Rendite 12,5 Prozent. Hätte der Anleger zu Beginn der Investition auf einen Schlag für 12.000 Euro Fonds-Anteile gekauft, hätte er 80 Anteile für jeweils 150 Euro erworben und nach einem Jahr keine Rendite erzielt.

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