openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Verbraucher rechnen mit der Lebensmittelwirtschaft ab

(openPR) Bedingungen für die Friedenspfeife

Die Teilnehmer lieferten aber auch Vorschläge, wie man wieder gegenseitiges Vertrauen aufbauen könne. Die Hersteller und Händler sollten demnach Inhaltsstoffe deutlicher kennzeichnen, klar angeben, wo die Produkte herkommen und die Wege der Lebensmittel transparent machen. Auch gut geschultes Personal schaffe Vertrauen. Hier tritt das bekannte Problem zu Tage, dass viele Läden zu wenige Personal für ihre Größe haben. Doch die Technik komme ihnen entgegen, erklärt Tudor Andronic, Director Global Retail Solutions beim Unternehmen Bizerba: "Verkäufer sehen auf den Displays moderner PC-Waagen Artikelinformationen ein und nehmen an e-learnings teil, um ihr Fachwissen im Umgang mit Lebensmitteln zu vertiefen".




BVE-Studie: Ernährungsindustrie kann Verbraucher besänftigen

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hat jüngst die Verbraucherstudie "Consumers` Choice" vorgestellt. Sie befragte gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen GfK über 30.000 Haushalte zum Thema Einkaufen. Ihre gute Nachricht: Die meisten Verbraucher haben angeblich ein positives Bild von der Lebensmittelqualität in Deutschland. "Sie erwarten aber mehr Informationen von der Wirtschaft", kommentiert Sabine Eichner, Geschäftsführerin der BVE. Die Ernährungsindustrie müsse gemeinsam mit ihren Partnern in der Lebensmittelwirtschaft den Menschen besser erklären, "mit welcher Sorgfalt Produkte hergestellt werden und welchen Beitrag die Unternehmen täglich für Sicherheit, Qualität und Preiswürdigkeit der Lebensmittel leisten".


Rheingold-Studie: Gerät die Gesellschaft aus den Fugen?

Jens Lönneker vom Marktforschungsunternehmen rheingold versuchte in der Studie "Wie tickt der Verbraucher? Wirken die Skandale?" herauszufinden, wie sich die Einkaufshaltung der Verbraucher vor dem Hintergrund von Lebensmittelskandalen verändert. Der Diplom-Psychologe führte über 1.000 tiefenpsychologische Interviews zum Thema Gammelfleisch, Mogelpackungen und BSE durch und stellte fest, dass das Vertrauen in Lebensmittel mehrheitlich eher gesunken ist. 82 Prozent der Befragten erwarteten, dass die Häufigkeit von Skandalen sogar noch zunehmen würde. Und noch schlimmer: Für viele Konsumenten seien diese Vorfälle ein Zeichen dafür, dass die Gesellschaft aus den Fugen gerate. Und sie könne Skandale nutzen, um neue Regeln zu finden.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 593124
 107

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Verbraucher rechnen mit der Lebensmittelwirtschaft ab“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von KLARTEXT ONLINE

Im Kampf gegen dunkle Ecken im Industrieservice
Im Kampf gegen dunkle Ecken im Industrieservice
Formulierungsvorschläge und Erläuterungen sollen Klarheit schaffen Verträge im Industrieservice benötigen ein umfassendes Regelwerk, um Dienstleistungen bedarfsgerecht anbieten und Kundenbedürfnisse gezielt berücksichtigen zu können. Um besonders kleine Unternehmen mit den "Gepflogenheiten der Branche" vertraut zu machen, hat das WVIS Formulierungsvorschläge erarbeitet und mit Erläuterungen versehen. Zu den Themen zählen Liefer- und Leistungsumfang, Projektdaten und Ansprechpartner sowie Auftraggeberpflichten und Abnahmeregelungen. Von diese…
Verbraucher doch nix doof
Verbraucher doch nix doof
Jeder Bürger wirft jährlich 82 Kilogramm Essen in den Müll "Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen und Ressourcen zu schonen", sagte Bundesministerin Ilse Aigner am 27. März 2012 in Berlin zum Auftakt der BMELV-Initiative "Zu gut für die Tonne". Deshalb sei es richtig, "sich auf die gesamte Kette von der Landwirtschaft, über die Industrie und den Handel bis hin zum Verbraucher zu konzentrieren". Und weil ein großer Teil der vermeidbaren Lebensmittelabfälle in den Privathaushalten anfällt - jährlich 82 Kilogramm pro Person -, hat das BMEL…

Das könnte Sie auch interessieren:

Konsumenten sind keine Konsumtrottel
Konsumenten sind keine Konsumtrottel
… Erfolgreiche Märkte brauchen Innovationen und Werbung, machte Prof. Dr. Ulrich Nöhle, Vorstandsvorsitzender Nordzucker AG deutlich. Mit Sorge registriere die deutsche Lebensmittelwirtschaft eine verstärkte Tendenz zur Einschränkung der Werbefreiheit, wobei Korrelation und Kausalität oft verwechselt würden. Nöhle forderte die ursachengerechte Bewertung …
Presseerklärung
Presseerklärung
… von „Irreführung“ und „Verbrauchertäuschung“ erklärt der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) als Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft: In der öffentlichen Diskussion vermischen sich Sachverhalte und emotionale Vorwürfe zu einem undurchsichtigen Informationschaos. Zurück zur Wirklichkeit: Die Lebensmittelüberwachung …
BLL kritisiert Lebensmittelampel als Scheinlösung – Folgen werden nicht bedacht
BLL kritisiert Lebensmittelampel als Scheinlösung – Folgen werden nicht bedacht
… Ampelfarben für Lebensmittel. Diesem Ansatz der Nährwertinformation widerspricht der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft, entschieden. “Die Minister dürfen die Folgen einer solchen Scheinlösung nicht außer Acht lassen. Bisher hat keiner der Diskussionsbeteiligten auch nur versucht …
Keine Angst vor Transparenz
Keine Angst vor Transparenz
… vor allem Mut zu konsequenter Transparenz und ein besseres Verbraucherinformations-gesetz. Im Grunde könnte es sofort losgehen: In allen Bundesländern werden die Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft nach dem gleichen Muster bewertet, die entscheidenden Daten liegen also vor. Jetzt müssen die Länder entscheiden, für welche Betriebe und in welcher Form …
Eine Ampel gehört nicht auf Lebensmittel - Keine nationalen Alleingänge bei Nährwertkennzeichnung
Eine Ampel gehört nicht auf Lebensmittel - Keine nationalen Alleingänge bei Nährwertkennzeichnung
… 04.02.2009 – Wissenschaftlichkeit und Sachlichkeit zeichneten das gestrige Gespräch zur Nährwertkennzeichnung aus, zu dem Bundesministerin Ilse Aigner Vertreter der Lebensmittelwirtschaft, Wissenschaft, Bundesländer, Verbraucher und Gewerkschaft in Berlin eingeladen hatte. „In dem konstruktiven Gespräch wurde deutlich, dass wissenschaftliche Grundlagen …
Irreführende Aussagen der Verbraucherzentralen zu Nährwertangaben auf Lebensmitteln
Irreführende Aussagen der Verbraucherzentralen zu Nährwertangaben auf Lebensmitteln
Bonn, 15.09.2009 – Eine neue Attacke gegen die Lebensmittelwirtschaft kritisiert angebliche Mängel in der Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln. Die Verbraucherzentrale Hamburg legt mit ihrer aktuellen Untersuchung den Sachverhalt sowohl in rechtlicher wie auch sachlicher Hinsicht bewusst falsch aus. Sie misst ihre Ergebnisse nicht am geltenden Recht …
BLL: Ablehnung der Ampel durch das Europäische Parlament ist ein Sieg der Vernunft
BLL: Ablehnung der Ampel durch das Europäische Parlament ist ein Sieg der Vernunft
… Nährwertkennzeichnung ist eine sinnvolle Nährwertkennzeichnung und hierfür hat das Europäische Parlament heute den Weg frei gemacht.“ Gleichzeitig zeigte sich die deutsche Lebensmittelwirtschaft erleichtert, dass das Europäische Parlament auch nationalen Alleingängen bei der Lebensmittelkennzeichnung einen Riegel vorschoben hat. Horst würdigte dieses Votum: …
Betriebe nennen, Gewinne abschöpfen
Betriebe nennen, Gewinne abschöpfen
… Landwirtschaft, die Bio-Kontrollen und die amtliche Lebensmittelüberwachung. Frau Aigner und ihre Länderkollegen müssen die Kontrollsysteme den tatsächlichen Bedingungen in der Lebensmittelwirtschaft anpassen. Auch das Sanktionssystem für Fälle von Betrug in der Lebensmittelwirtschaft gehört auf den Prüfstand. Betriebsschließungen und Gewinnabschöpfung könnten …
Die Ampel ist weiterhin keine Option für die Lebensmittelwirtschaft
Die Ampel ist weiterhin keine Option für die Lebensmittelwirtschaft
… Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) an die Ampel macht die Auffassung der Ernährungswissenschaft deutlich. Deshalb ist sie keine Option für die gesamte Lebensmittelwirtschaft, auch wenn einzelne Hersteller Produkte künftig mit einer Ampel versehen sollten. Die Lebensmittelwirtschaft steht gemeinsam weiter zu einer sachlichen und objektiven Nährwertinformation …
Leistungen der Lebensmittelwirtschaft müssen anerkannt werden
Leistungen der Lebensmittelwirtschaft müssen anerkannt werden
"Das Engagement und die Initiativen der Lebensmittelwirtschaft im Bereich der Nährwertkennzeichnung müssen von der Politik anerkannt werden", forderte Susanne Langguth, Vorstandsmitglied des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) auf dem Neujahrsempfang des Spitzenverbandes der Lebensmittelwirtschaft in Bonn. "'Weniger ist mehr!' …
Sie lesen gerade: Verbraucher rechnen mit der Lebensmittelwirtschaft ab