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Wenn Zahlen Tacheles sprechen

11.11.201118:06 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) München. Dass sich die Preise auf dem Münchner Immobilienmarkt unentwegt nach oben bewegen, ist bekannt. Doch was sagen eigentlich unabhängige Experten dazu? Deren Einschätzung stand am
8. November bei der Veranstaltungsreihe münchner immobilien fokus im Mittelpunkt. Die Vorträge der Referenten Helmut Thiele MRICS, Vorsitzender des Gutachterausschusses München, und Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin der BulwienGesa AG München, boten hierzu reichlich Zahlen und Fakten. Einiges löste regelrechtes Raunen bei den weit über 300 Zuhören aus, die ins Literaturhaus gekommen waren.



„Der Wunsch nach objektiver Information ist enorm groß, die Veranstaltung hat hier absolut einen Nerv getroffen. Das bestätigen uns auch die vielen positiven Stimmen nach der Veranstaltung“, so Thomas Aigner von der Aigner Immobilien GmbH. Er ist neben Agnes Fischl von der convocat GbR sowie Lutz Paproth von Paproth, Metzler, Dr. Ertel & Partner einer der drei Initiatoren der Veranstaltungsreihe. Begonnen hatte der Abend mit dem Vortrag „Aktuelle Entwicklungen am Münchner Immobilienmarkt. Beobachtungen & Tendenzen“ von Helmut Thiele. Es sei „alles noch extremer, als das, was bekannt ist“, mit dieser Aussage gleich zu Beginn seines Vortrags konnte sich Helmut Thiele der Aufmerksamkeit des Publikums sicher sein. Und es war nicht zu viel versprochen: Eigentumswohnungen, die zu Rekordpreisen verkauft werden, sowie Bodenrichtwerte, die in den jüngster Zeit immer weiter nach oben korrigiert werden müssen, waren hierfür Beispiele. Imposant belegt wurde dies durch Diagramme mit steil nach oben führenden Kurven. Spitze des Eisbergs sind dabei die Grundstückspreise in der Münchner Fußgängerzone: 60.000 Euro kostet hier der Quadratmeter. „So etwas finden Sie sonst nirgends in Deutschland“, so Thiele. Fakten, die von den über 300 staunenden Zuhörern mit Raunen bedacht wurden.

Auch Dr. Heike Piaseckis Vortrag „München als Investitionsstandort im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten“ zeigte eindrucksvoll die Sonderstellung der Landeshauptstadt. Im Vergleich zu anderen sogenannten A-Städten, wie Frankfurt oder Berlin, führt München mit großem Abstand – sei es bei den Erstbezugsmieten oder bei neugebauten Eigentumswohnungen. „München spielt in einer anderen Liga. Wir haben hier bei Eigentumswohnungen seit dem Jahr 2003 Preissteigerungen von etwa
13 Prozent, bei den Mieten sind es 14 Prozent seit 2006. Im übrigen Deutschland ist dagegen nur eine moderate Miet- und Kaufpreisentwicklung zu verzeichnen“, so Piasecki. Für Investoren sieht Piasecki Wohnimmobilien in München jedoch weiterhin als sichere Anlage mit durchschnittlichen Renditen bei vergleichsweise niedrigem Risiko.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion wurden die Themen weiter vertieft. Vor allem der knapper werdende Raum bei gleichzeitig starkem Zuzug war hier Thema. Einig war man sich, dass Wohnraum bezahlbar bleiben muss. "München braucht für ein gesundes Wachstum auch bezahlbaren Wohnraum. Es ist liegt in der Gesamtverantwortung der Immobilienwirtschaft in München, dies – insbesondere bei dieser Preisentwicklung – nicht zu vergessen", argumentierte Thomas Aigner. Neben den Referenten diskutierten von der convocat GbR Agnes Fischl und Regine Funke-Lachotzki, von der Aigner Immobilien GmbH Thomas Aigner und Rüdiger Geiermann MRICS. Moderiert wurde die Runde von Lutz Paproth (Paproth, Metzler, Dr. Ertel & Partner). Im Anschluss an die Veranstaltung konnten Investoren, Berater und Eigentü-mer noch weiter über die Entwicklungen des Münchner Immobilienmarkts diskutieren – über den Dächern von München mit Blick auf die stimmungsvoll beleuchtete Theatinerkirche.

Die nächste Veranstaltung des münchner immobilien fokus findet am 6. März 2012 statt.

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