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Von der Unmöglichkeit des Möglichen

19.11.201418:24 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Von der Unmöglichkeit des Möglichen
Tacheles - Beobachtungen und Kommentare zum Zeigeschehen und Zeitvergehen
Tacheles - Beobachtungen und Kommentare zum Zeigeschehen und Zeitvergehen

(openPR) „Mit ihren Geisteskräften könnte sich die Menschheit das Paradies auf Erden erbauen, doch das Menschentier tut permanent alles, um das zu verhindern. Soweit die kollektive Erinnerung zurück reicht ist die Welt Schauplatz von Raub, Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.“ Dieser Feststellung von Prof. Querulix ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht, daß die Mittel vielfältiger und subtiler werden und Kriege heute auf dem Felde der Wirtschaft mit administrativen und juristischen Mitteln sowie unter Nutzung der Möglichkeiten des Internets geführt werden.



Derzeit versuchen zum Beispiel die in der Kriegsführung trotz ihrer technologischen Spitzenstellung in der Welt seit langem erfolglosen US-Amerikaner mit umfangreichen finanz- und geldpolitischen Machinationen und Manipulationen ihren Dollar als Weltleit- und Reservewährung zu erhalten, um sich weiterhin auf Kosten anderer Länder unbegrenzt verschulden zu können. Da dies – jetzt schon erkennbar – aber scheitern wird, sollen offensichtlich Freihandelsabkommen andere Staaten mit sogenannten Investitionsschutzklauseln unter den Daumen amerikanischer Großkonzerne bringen. Diese hätten dann die Möglichkeit, Schadenersatz zu verlangen, wenn Länder zum Beispiel ihre Umwelt- oder Verbraucherschutzgesetze im Interesse der Gesundheit ihrer Bevölkerungen und des Klimaschutzes verbessern und den amerikanischen Unternehmen dadurch Profite verloren gehen. Ob die auserwählten Partner solcher neokolonialistischer Abkommen dumm genug sind, sich ihrer staatlichen Souveränität zu enteignen, bleibt abzuwarten.

Aber nicht nur zwischen Staaten tobt der ewige Kampf des Menschentiers um Macht und Beute. Die deutsche Wirtschaftslobby arbeitet zum Beispiel innerhalb und außerhalb der Parlamente unablässig daran, die Mehrheit der Mitbürgerinnen und Mitbürger einer Minderheit von Großkapitalisten und deren Corona dienstbar zu machen, um deren Einkommen und Vermögen auf Kosten des Wohls der Allgemeinheit weiter steigen zu lassen. Zu diesem Zweck werden systematisch Löhne und Renten gedrückt, sodaß inzwischen schon viele Millionen Deutsche nicht mehr das Nötigste, geschweige denn das ihnen für ihre Arbeitsleistung gerechterweise Zustehende zum Leben haben.

Menschen mit Vernunft und Weitsicht würden anders handeln. Aber das Menschentier ist dazu nicht in der Lage und deshalb folgen in der Menschheitsgeschichte Krisen auf Krisen, Kriege auf Kriege, und nach jeder Katastrophe fängt alles von neuem an. Vielleicht bezeichnet Artur Schopenhauer die Geschichte deshalb als eine Fortsetzung der Zoologie.

„Aus der Froschperspektive des Egoismus wird individuelle Klugheit leicht zur kollektiven Dummheit“, mahnt Prof. Querulix, der das schwachsinnige Treiben so vieler seiner Artgenossen traurig-amüsiert beobachtet. Seine kritischen Feststellungen und Kommentare erscheinen gesammelt unter dem Titel „Tacheles“ im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital. Als eBook im PDF-Format gibt es bereits

• Tacheles 1 - Despektierliche Bemerkungen über Volk, Politik und Moral (ISBN 978-3-943788-23-5, eBook (PDF), 193 S., 9,95 Euro)

• Tacheles 2 - Politik in der beutekapitalistischen parteioligarchischen Lobbydemokratur (ISBN 978-3-943788-26-6, eBook (PDF), 189 S., 9,95 Euro)

• Tacheles 3 - Wie die "Eliten" den sozialen Frieden und die Demokratie zerstören (ISBN 978-3-943788-34-1, eBook (PDF), 197 S., 9,95 Euro)

• Demnächst erscheint: Tacheles 4 - Die Welt im Krisenzustand - und was kommt danach? (ISBN 978-3-943788-38-9, eBook (PDF), 197 S., 9,95 Euro
Zusätzlich im ePub-Format ist der überarbeitete und ergänzte erste Band erschienen:

• Tacheles 1 - Despektierliche Bemerkungen über Volk, Politik und Moral (ISBN 978-3-943788-30-3, eBook (ePub), 159 S., 9,95 Euro)

Bis die Evolution das Menschentier zum Menschen gemacht haben wird, gilt: „Wer die Geschichte kennt, kennt auch die Zukunft.“ Da kann man der Menschheit nur wünschen, daß sie diese Verbesserung noch erlebt.

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