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Buddhismus zwischen Indien und Tibet

10.11.201111:20 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Birgit Kellner vom Exzellenzcluster „Asien und Europa“ hält Antrittsvorlesung

Zum Thema „Von Pechas, Pandits, Papageien – die Übersetzung des Buddhismus zwischen Indien und Tibet“ spricht Prof. Dr. Birgit Kellner in ihrer Antrittsvorlesung am Mittwoch, 9. November 2011, an der Universität Heidelberg. Birgit Kellner ist Professorin für Buddhismusstudien am Exzellenzcluster „Asien und Europa im globalen Kontext“. In ihrem Vortrag wird sie den Transfer buddhistischer Lehren, Praktiken und Institutionen von den kulturell indischen Regionen zum tibetischen Plateau zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert erörtern. Die Veranstaltung findet in der Aula der Alten Universität statt und beginnt um 12 Uhr.

Birgit Kellner studierte Tibetologie und Buddhismuskunde in Wien und wurde mit einer Arbeit zur buddhistischen Philosophiegeschichte des alten Indien an der Universität von Hiroshima (Japan) promoviert. In ihrer Forschung befasst sie sich mit religions- und philosophiegeschichtlichen Themen in Indien ebenso wie in Tibet, dabei vor allem mit Erkenntnistheorie, Bewusstseinsphilosophie und Logik.

Die Professur für Buddhismusstudien ist eine von fünf Professuren am Exzellenzcluster „Asien und Europa“. Das Spektrum der Forscherinnen und Forscher reicht von Wissensgeschichte über Buddhismusstudien und Globale Kunstgeschichte bis hin zur Medienethnologie. Gemeinsam untersuchen die Wissenschaftler des Clusters die kulturellen Austauschprozesse zwischen Asien und Europa. Weitere Informationen können im Internet unter der Adresse www.asia-europe.uni-heidelberg.de abgerufen werden.

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