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Religion und Politik in Tibet – akademisch betrachtet

11.04.200817:45 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Religion und Politik in Tibet – akademisch betrachtet

(openPR) Vom 28.07 bis 01.08.2008 veranstaltet das Zentrum für Buddhismuskunde der Universität Hamburg die Internationale Sommeruniversität 2008 mit dem Titel: Buddhism into the 21st Century. Innerhalb des umfangreichen Programms wird die akademische Beschäftigung mit Tibet ein Schwerpunkt sein. Dabei wird die interdisziplinär ausgerichtete Sommeruniversität auch fundiert über die Hintergründe der dortigen politischen Lage informieren.




Hamburg. Tibet steht derzeit im Fokus der Weltöffentlichkeit, aber wie sehen die geschichtlichen und religiösen Hintergründe der aktuellen Situation wirklich aus? Ab wann gab es politische und kulturelle Berührung mit dem Nachbarn China? Welche Rolle spielten die Dalai Lamas? Welches sind die häufigsten Missverständnisse über Tibet und Buddhismus? Wie verhält es sich mit Kontinuität und Wandel des tibetischen Buddhismus, wie entfaltet er sich hier im Westen? Fragen, zu denen die Sommeruniversität akademisch fundierte Antworten bereithält und zu deren Diskussion sie einlädt.

Darüber hinaus bietet die fünftägige Veranstaltung täglich internationale Referenten zu einem bestimmten Thema mit anschließender Diskussion sowie ein separates Nachmittagsprogramm. Ein junges Team von Spezialisten sorgt dabei für eine wissenschaftlich fundierte und zugleich verständliche Vermittlung komplexer Inhalte.

„Die Sommeruniversität gibt einen umfassenden und interdisziplinären Überblick über die Situation des Buddhismus. Durch die derzeitige politische Situation in Tibet rückt dieses Thema dabei besonders in den Fokus, denn wir wollen die geschichtliche und politische Entwicklung Tibets akademisch fundiert beleuchten,“ erläutert Initiator Michael Zimmermann, Professor für Buddhismuskunde am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg. Er führt fort: „Daneben ist uns die interdisziplinäre Herangehensweise besonders wichtig. Daher werden nicht nur Religionswissenschaftler, Buddhismuskundler oder Tibetologen referieren, sondern auch Geologen und Psychologen zu Wort kommen.“

Insgesamt wird die Sommeruniversität sowohl Grundlagen, Geschichte als auch eine Reihe von möglichen Herangehensweisen an Denken, Praxis und Kultur des Buddhismus vorstellen – und dies von Kunst über Politik bis Naturwissenschaften. Um diese spannenden Themen einem großen Publikum zugänglich zu machen, richtet sich die Veranstaltung bewusst an Studenten aller Fachrichtungen wie auch an allgemein am Thema Interessierte.

Weitere Informationen zur Sommeruniversität und zum Zentrum für Buddhismuskunde:
http://www.summerschool-buddhism.de
http://www.buddhismuskunde.uni-hamburg.de/

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