(openPR) Berlin, 31. Oktober 2011 – Wie baue ich eine relevante „Fanbasis“ auf? Wie trete ich mit meinen Fans in den Dialog? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Profil- und einer Fanseite? „Viele Parteien und Politiker haben erkannt, dass Facebook ein effektives Tool ist, die Wähler zu erreichen“, so Dr. Andreas Bersch, Geschäftsführer der Social Media-Marketing-Agentur Berliner Brandung. „Doch rechtliche und sonstige Unsicherheiten sind zumeist groß.“
Zusammen mit BERLIN communications hat Berliner Brandung ein umfassendes White Paper und den Workshop „Facebook in der politischen Kommunikation – Strategien und Erfolgsmodelle für Parteien und Politiker“ entwickelt. Der Workshop richtet sich an Kommunikationsverantwortliche in den Parteigliederungen auf Bundes- und Landesebene. Anhand von Beispielen erläutern die Referenten Dr. Andreas Bersch und Thomas Philipp Reiter die „Do’s & Dont’s“ im Umgang mit der Facebook-Gemeinde und geben den Teilnehmern Guidelines an die Hand, die helfen sollen, sich im Social Web zurechtzufinden, stattzufinden und in Dialoge zu treten.
Der Workshop findet am 14.12.2011 in Berlin statt. Weitere Termine in anderen Städten folgen. Die Kosten belaufen sich pro Teilnehmer auf 185 Euro zzgl. MwSt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Details zum Workshop sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.politik.futurebiz.de. Hier können Interessenten auch das kostenfreie White Paper: „Facebook-Marketing in der politischen Kommunikation“ herunterladen. Das White Paper beschreibt unter anderem die Vor- und Nachteile von persönlichen Facebook-Profilen und Fanpages, den Aufbau von Fans sowie Aspekte des Datenschutzes.











