(openPR) Eschborn, 05.10.2011 / Unter der Devise: "Außergewöhnliche Leistungen sollen an außergewöhnlichen Orten gewürdigt werden" hat die Randstad Stiftung am 29.09.2011 die Preisträgerinnen des "Förder-wettbewerbs AkademischeAbschlussArbeiten" im Lufthansa Flight Training Center am Frankfurter Flugha-fen geehrt.
Der einmal pro Jahr von der Randstad Stiftung ausgelobte Wettbewerb würdigt wissenschaftliche Ab-schlussarbeiten, die sich mit der Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt beschäftigen. Die Bedeutung dieses Leitthemas zeigt sich in der Vielfalt der für den Preis vorgeschlagenen Abschlussarbeiten. Die Band-breite reicht von der Auseinandersetzung mit flexiblen Arbeitsformen wie Zeitarbeit und Flexicurity-Modellen über Konzepte des Lebenslangen Lernens bis hin zum räumlichen Wandel des Arbeitsplatzes.
„Die eingereichten Arbeiten geben Impulse für die zukünftige Gestaltung der Arbeitswelt und sollen den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern“, sagt Ilona Battenfeld, die den Förderwettbewerb bei der Randstad Stiftung organisiert. Neben der theoretischen Fundierung werden insbesondere die Originalität des verwendeten Ansatzes sowie die gesellschaftliche Relevanz und Aktualität des Themas gewürdigt.
Eine vierköpfige Jury mit profilierten Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien hat in diesem Jahr aus 18 eingereichten Abschlussarbeiten zwei herausragende Arbeiten ausgewählt:
Die mit 3.000€ prämierte Diplomarbeit von Julia Seidel an der Freien Universität Berlin untersucht den Begriff der Beschäftigungsfähigkeit („Employability“) aus psychologischer Perspektive. Mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000€ wurde zudem die betriebswirtschaftliche Abschlussarbeit von Birgit Galasso an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Wiesbaden e.V. ausgezeichnet, die die Möglichkeiten einer ge-setzlichen Frauenquote in Deutschland analysiert.
Kurzfassungen der prämierten Arbeiten werden im Nachgang der Preisverleihung jedes Jahr in einer Stif-tungsedition veröffentlicht. Zudem erhalten die Preisträger die Möglichkeit, ihre Beiträge in der Fachzeit-schrift „PERSONALQuarterly“ einzureichen.
Der nächste Einsendeschluss des Wettbewerbs ist der 01.07.2012. Auf Vorschlag von Professoren bzw. wissenschaftlichen Mitarbeitern können von Bachelorarbeiten bis hin zu Dissertationen alle akademischen Abschlussarbeiten eingereicht werden, die an Hochschulen in Deutschland verfasst wurden. Die Randstad Stiftung vergibt je ein Preisgeld in Höhe von 3.000€ für die beste Arbeit in der Kategorie „Master-, Diplom-, Staatsexamen und Doktorarbeiten“ und von 2.000€ für den ersten Platz in der Kategorie „Bachelor- und Magisterarbeiten“.
Weitere Informationen zum Förderwettbewerb unter: http://www.randstad-stiftung.de/index.php?page=aaa




