(openPR)
BERLIN. Zum heutigen Treffen zwischen Bundeskanzler Schröder und den Gewerkschaftsvorsitzenden erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer :
Bundeskanzler Schröder muss den Gewerkschaftsbossen endlich deutlich die Grenzen aufzeigen. Ihre starre Haltung bei der Öffnung der Tarifverträge ist nicht mehr erträglich. Der Flächentarifvertrag zementiert die Macht der Gewerkschaftszentralen und verhindert betriebsnahe Lösungen vor Ort. Mit den alten Strukturen kommt Deutschland nicht aus der Beschäftigungskrise. Deshalb dürfen die Machterhaltungsinteressen der Gewerkschaftsfunktionäre nicht länger sakrosankt bleiben. Die Gewerkschaftsbosse müssen endlich einsehen, dass sie gewählt und nicht erwählt sind. Die Streikniederlage der IG-Metall in Ostdeutschland zeigt: Die Götterdämmerung hat längst begonnen. Wenn die Funktionäre nicht endlich ihre Blockadehaltung aufgeben, verschwinden nicht nur die Flächentarifverträge alter Prägung sondern die Gewerkschaften gleich mit.
















