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Histamin-Intoleranz: Eine Betroffene erzählt

16.09.201114:49 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Etwa jeder hundertste Europäer leidet an einer Histamin-Intoleranz. Der folgende Erfahrungsbericht zeigt auf, wie schwierig es sein kann, die richtige Diagnose zu stellen und welche Auswirkungen dieser Umstand auf die Betroffenen hat.



Die Histamin-Intoleranz
In den Schleimhäuten unseres Körpers sitzen Mastzellen. Kommt es zu einer allergischen Reaktion, geben sie den Entzündungsmediator Histamin ab. Histamin kommt auch in der Nahrung vor. Kann es wegen eines Enzymdefekts kaum oder gar nicht abgebaut werden, liegt eine Histamin-Intoleranz vor. Beschwerden können wie folgt aussehen: Es kann unter anderem zu Hautirritationen, Juckreiz, Asthma, Magen-Darm-Problemen wie Magenschmerzen, Erbrechen und Durchfällen sowie zu starken Kopfschmerzen kommen. Die Histamin-Intoleranz ist nicht angeboren.

Ein langer Leidensweg ohne klare Diagnose
Bereits in der Kindheit litt Claudia unter starken Magen-Darm-Beschwerden, Herzrasen, Schwindel, Juckreiz und Hauterkrankungen sowie Niesattacken. Die Ärzte führten Blut- und Allergietests durch, nahmen Magen- und Darmspiegelungen vor und stellten verschiedenste Diagnosen (Gastritis, Reiz-Darm-Syndrom, psychosomatische Beschwerden, Stress). Angeordnete Medikamente vertrug Claudia oft nicht, sie bekam sogar anaphylaktische Schockzustände. Die Ärzte wussten nicht weiter und rieten ihr zu einer Psychotherapie. Die junge Frau hatte Selbstzweifel und suchte die Quelle ihrer Beschwerden in ihrer Psyche. Mit Ende 30 stand sie schließlich unter großer Anspannung: Bereits kleine Portionen bestimmter Nahrungsmittel lösten die starken körperlichen Probleme aus. Gleichzeitig hatte sie das Vertrauen in die Ärzte mehr oder weniger verloren, hörte von nun an ganz auf sich selbst. Sie erkannte, dass spezielle Nahrungsmittel, Alkohol, Geschmacksverstärker sowie auch der biologische Zyklus bei ihrem Leiden eine Rolle spielten.

Erlösendes Wissen selbst entdeckt
Dann die Erlösung: Zufällig las Claudia etwas über Histamin-Intoleranz und sah, wie sich alle Puzzleteile zusammenfügten. Die variantenreichen Beschwerden kamen nun auf einen Nenner. Claudia hofft, dass die verschiedenen Nahrungsmittel-Intoleranzen mehr und mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit finden werden. Die Stellung einer genauen Diagnose ist schwer, umso wichtiger sind eine umfassende Aufklärung und das Vertrauen in sich selbst.

Weitere Informationen
Weitere Informationen zu dem Thema "Histamin-Intoleranz" finden Sie auf der Webseite www.laktonova.de.

(Quelle: www.laktonova.de (14. September 2011); www.histaminintoleranz.net (15. September 2011))

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