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Ypern Reisen - Geschichte des Ersten Weltkrieges

17.08.201110:41 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Ypern Reisen - Geschichte des Ersten Weltkrieges
Kreuz auf einem Friedhof bei Ypern
Kreuz auf einem Friedhof bei Ypern

(openPR) Am 28. Juni 1914 brachte das Attentat von Sarajevo, bei dem Erzherzog Franz Ferdinand, der Thronfolger Österreich-Ungarns erschossen wurde, das Pulverfass Europa zur Explosion und führte zu dem bis dahin größtem und schlimmsten Krieg in der Geschichte der Menschheit: dem Ersten Weltkrieg. Über 17 Millionen Menschen starben, über eine Million von ihnen starb in Westflandern (Belgien) in und um Ypern. Schon im Mittelalter erlangte die Stadt eine strategisch wichtige Bedeutung bei der Verteidigung gegen die Normannen. Später wurde Sie Bischofssitz und bedeutende Handelsmetropole. Der mittelalterliche Stadtkern mit der wunderschönen Kathedrale überlebte 1000 Jahre fast ohne Zerstörungen bis die Stadt im Herbst 1914 zum Schlachtfeld wurde. Bis zum Ende des Krieges 1919 hielten Soldaten der Alliierten die Stadt, die im Krieg total zerstört wurde. Nach dem Krieg wurde Ypern im Mittelalterlichen Stiel teils frei, teils originalgetreu wieder aufgebaut und zählt heute zu den Perlen Flanderns.
Die Akademie für europäische Integration, Interaktion und Kommunikation (http://www.akademie-iik.eu) veranstaltet ohne eigenen finanziellen Nutzen Bildungsreisen und Studienfahrten für verschiedene Altersgruppen nach Ypern. Egal ob Sie also eine Seniorengruppe sind, eine Betriebsfahrt planen oder einen Schulausflug machen wollen, Sie erhalten ein extra auf die Altergruppe zugeschnittenes Programm. Meist stehen dabei neben Museumsbesuchen, Geländebegehungen und Führungen auf dem Programm. Ypern ist der harte Gegensatz zwischen Europa, Frieden und Freiheit sowie Kleinstaaterei, Krieg und Vernichtung. Auf den Feldern Flanderns blüht der rote Mohn und Vögel singen. In den Gassen der Stadt landen Mittelalterliche Bars zum verweilen ein und es empfiehlt sich die Tuchhallen die Teil des Weltkulturerbes sind zu besichtigen. Doch an jeder Ecke gibt es Friedhöfe mit zahlreichen Gräbern. In den Musen rund um die Stadt und in den teilweise immer noch zugänglichen Stollen und Schützengräben wird man an das Grauen des Krieges erinnert. Hier wurde zum aller ersten mal Giftgas eingesetzt. Hier starben hundert tausende, meist junge, Menschen für nichts und wieder nichts. Ziel der Akademie ist es, dass die Geschichte nicht vergessen wird.

Auch wenn Sie keine Gruppenreise nach Ypern planen, zögern Sie nicht auf uns zuzukommen, vielleicht können wir Ihnen die ein oder andere Frage beantworten.
http://www.akademie-iik.eu/ypern.html

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