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Barrierefreiheit: Wohnen mit mehr Komfort

15.08.201114:39 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Barrierefreiheit: Wohnen mit mehr Komfort
Großzügige Räume, viel Bewegungsfläche: Eine altersgerechte, barrierefreie Wohnung bietet mehr Komfort.
Großzügige Räume, viel Bewegungsfläche: Eine altersgerechte, barrierefreie Wohnung bietet mehr Komfort.

(openPR) Im Laufe eines Lebens ändern sich die Anforderungen an unseren Wohnraum ständig. Am Anfang reichte uns eine kleine Bude unterm Dach mit Bananenkisten als Möbel, später fühlten wir uns trotz Miniwohnung wie Gott in Frankreich, noch später musste dann ein Kinderzimmer her, dann ein eigenes Häuschen mit Garten ...


So um die Fünfzig findet erneut ein Wandel statt: die Kinder aus dem Haus, nutzen wir Kinderzimmer als Gästezimmer, gestalten wir Räume und Bäder um, realisieren wir neue Wohn(t)räume.

Vorausschauend planen
Gut beraten ist, wer in dieser Phase voraus denkt und seine Umbauten altersgerecht und barrierefrei plant und realisiert. Manch einer stößt sich an dem Begriff „altersgerecht“. Letztlich bedeuten entsprechende Umbauten jedoch nichts anderes als einen Komfortgewinn, der sich auch ohne eingeschränkte Beweglichkeit genießen lässt. Ein weiterer Vorteil: Entsprechende Umbauten gelten als Vorsorgemaßnahmen und sind damit nicht nur eine Investition in die Zukunft sondern werden von staatlicher Stelle auch noch gefördert. Das KfW-Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ richtet sich demnach an alle, die die Alltagstauglichkeit ihrer Wohnung verbessern möchten. Auch Vermieter, die ihre Immobilien entsprechend anpassen, profitieren davon.

Barrierefrei bauen
Ein barrierefreier Umbau findet, neben dem Zugang zum Haus und den Treppenhäusern, in erster Linie in den Wohnungen selbst statt. Zu schmale Türen und Durchgänge, zu enge Räume ohne ausreichend große Bewegungsfläche, Stolperfallen in Form von Türschwellen, schlecht erreichbare Bedienelemente und vieles mehr mindern den Komfort und schränken die Nutzung der Wohnung ein.
Dabei sind entsprechende Maßnahmen, die solche Hemmnisse beseitigen, auch in einer bewohnten Wohnung realisierbar. Schon mit kleinen, intelligent und gut geplanten Verbesserungen erzielt man große Wirkung. So lassen sich beispielsweise Zimmertüren häufig ohne große Probleme verbreitern und in ihrer Öffnungsrichtung verändern. Türschwellen lassen sich leicht beseitigen und selbst das Entfernen oder Versetzen nicht tragender Wände ist ohne große Beeinträchtigung der Bewohner möglich.

Stuckateure bauen aus
Spezialist für solche Umbaumaßnahmen ist der Stuckateur. Als Fachmann im Innenausbau weiß er um die Bauabläufe und kann diese professionell koordinieren. Dies ist vor allem bei Modernisierungen von Küche und Badezimmer gefragt, wo gleich mehrere Gewerke zusammen arbeiten. Darüber hinaus unterstützt er den Bauherrn auch bei der Beantragung entsprechender Fördermittel. Sein Kostenvoranschlag und eine formlose Bestätigung, welche Förderbausteine realisiert werden sollen, bilden hierfür die Grundlage. Die Beantragung und Abwicklung der Darlehen erfolgt im Auftrag der KfW durch die örtlichen Geschäftsbanken oder Sparkassen.
Wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Haus oder seine Wohnung altersgerecht umzubauen, für den gibt es keinen Grund zu warten. Das mit Haushaltsmitteln des Bauministerium aufgelegte Programm Altersgerecht Umbauen ist noch bis einschließlich 2011 aufgelegt.

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