(openPR) GEZE fördert Entwurfsarbeiten der Universität Stuttgart
Bei GEZE werden Ideen professionell gemanagt und Innovationen gezielt vorangetrieben. Im Rahmen eines ausgezeichneten Innovationsmanagements werden Ideen ernst genommen, Freiräume zum Experimentieren geschaffen und unkonventionelle Ansätze und Methoden geprüft. Auch über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus fördert GEZE in Kooperation mit Hochschulen zukunftsfähige und für die Baubranche wegweisende Innovationen und regt hierdurch immer wieder zum Ideenaustausch an. So auch im Rahmen des Entwurfsprojekts „All Inclusive“ des Fachbereichs Architektur der Universität Stuttgart, das mit einem GEZE Preis ausgelobt wurde.
Was bedeutet Barrierefreiheit für die unterschiedlichsten Personen und wie werden Einschränkungen durch Behinderungen im Alltag empfunden? Diese und weitere Fragen rund um das Thema Barrierefreies Bauen waren die Grundlage für die Entwurfsarbeiten der angehenden Architekten. Im Rahmen des Entwurfsprojekts „All Inclusive“ ging es um den Entwurf eines mehrgeschossigen Wohngebäudes, wobei das zentrale Ziel die Entwicklung zukunftsfähiger und nachhaltiger Gebäudetypologien unter Berücksichtigung hoher Gestaltungsansprüche darstellte. Mit ihrem Entwurf sollten die Architekturstudenten in Teamarbeit Lösungsansätze für den wachsenden Wunsch nach sicherem und selbstbestimmtem Wohnen im Alter aufzeigen. Denn aufgrund des demographischen Wandels werden in Deutschland zukünftig immer mehr Menschen auf ein barrierefreies Wohnumfeld angewiesen sein. Neben dem Design stand deshalb vor allem ein hoher Wohnwert im Vordergrund. Zentrale Themen der Entwurfsarbeiten waren eine langfristige Wertbeständigkeit, Flexibilität der Nutzung durch verschiedene Generationen sowie die Zukunftsfähigkeit der Wohnmodelle. Die Umsetzung dieser Ziele erfolgte z.B. durch die Integration von zusätzlichen Betreuungsangeboten, die über das normale Wohnangebot hinaus gehen, beispielsweise von Tagespflegeeinrichtungen. Dabei ging es in allen Entwürfen darum, die Wohngebäude so zu gestalten, dass die Barrierefreiheit für die Nutzer spürbar, jedoch nicht sichtbar ist.
Dies war auch bei dem Gewinner-Entwurf der Studentinnen Jun Tan und Feng Chen der Fall, der mit dem GEZE Preis in Höhe von 1.000 Euro ausgezeichnet wurde. In Anlehnung an Hitchcocks Film „Das Fenster zum Hof“ entwickelten die beiden Studentinnen aus China ein fünfstöckiges Wohngebäude, bei dem das im Innenhof liegende Treppenhaus zu einem Kommunikationsraum aufgewertet wurde. Das Wohnhaus soll dadurch zu einem Ort der Gemeinschaft werden, der auch Menschen, die aufgrund von Einschränkungen mehr Zeit in ihrem Zuhause verbringen, sozialen Kontakt und Kommunikation ermöglicht. Vier weitere herausragende Entwürfe erhielten einen zweiten GEZE Preis und damit eine Anerkennung in Höhe von jeweils 250 Euro.
Die GEZE GmbH gehört weltweit zu den erfolgreichsten Anbietern von Bausystemen für die Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik. Als einer der Markt-, Innovations- und Designführer entwickelt, fertigt und vertreibt das 1863 in Stuttgart gegründete Unternehmen Spitzentechnologie, die die Gebäudetechnik maßgeblich beeinflusst hat. Aufgrund seiner hohen Unternehmensstandards trägt GEZE mit seinen Produkte zu innovativen Gebäudekonzepten bei und sorgt mit diesen für Barrierefreiheit, Komfort und Sicherheit in der Gebäudetechnik: Durch intensive Gespräche mit Kunden, vielfältige Produkte und individuelle Lösungen hilft GEZE, Barrieren zu beseitigen und ermöglicht ein komfortables Wohnen. Im Sinne von zugleich ästhetisch anspruchsvollen und wirtschaftlich vertretbaren sowie umsetzbaren Lösungen räumt GEZE bereits in der Planungsphase alle Barrieren aus dem Weg.









