(openPR) Nahezu drei viertel aller deutschen Arbeitnehmer erwarten als Ergebnis aus den von der schwarz-gelben Bundesregierung geplanten Steuersenkungen ein höheres Nettoeinkommen für sich. Dies ergab eine Umfrage unter 349 Teilnehmern auf dem Internetportal für Arbeitgeber Bewertungen www.Jobvoting.de im Juni bis Juli 2011.
Demnach versprechen sich 13% der Umfrageteilnehmer nach der Umsetzung der insbesondere von der FDP geforderten Steuersenkungen wesentlich mehr Nettogehalt. Weitere 21% der in Deutschland befragten Personen gab an, dass sie spürbar mehr Nettogehalt erwarten. Hinzu kommen 14%, die immerhin etwas höhere Nettoeinkommen erhoffen. Hingegen sind 13% der in Deutschland lebenden Arbeitnehmer davon überzeugt, dass die Steuerpläne der Regierung kaum mehr Geld in ihre Privatkasse spülen wird. Etwa 18% der befragten Personen sind sogar der Meinung, dass sie am Ende des Tages Netto keinen Cent mehr als bislang verdienen werden. Die verbleibenden 21% glauben ohnehin nicht an der Erfolg der geplanten Steuersenkungen und erwarten ein Scheitern der Regierungspläne.
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JOBvoting.de (http://www.jobvoting.de) ist seit 2006 das führende deutschsprachige Meinungs- und Businessportal für von Arbeitnehmern erstellte Jobbewertungen und redaktionelle Arbeitgeberbewertungen. Die Leser können sich vorab anhand der veröffentlichten Erfahrungsberichte über ihre potenziellen neuen Arbeitgeber informieren. Darüber hinaus bietet JOBvoting.de noch weitere Web2.0 Funktionen, wie z.B. das Arbeitnehmer-Forum oder die JobBlogs. In regelmäßigen Abständen werden Umfragen durchgeführt, mit denen die Situation am deutschen Arbeitsmarkt näher untersucht wird.
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Nunmehr bereits zum elften Mal hat die Bewertungsplattform Jobvoting auch in diesem Jahr wieder die besten Arbeitgeber des Jahres ausgezeichnet. Wie schon in den Jahren zuvor, befinden sich unter den zehn Preisträgern sowohl große Konzerne als auch kleine bis mittelgroße Mittelständler. Vertreten sind Unternehmen aus allen Branchen und verschiedenen Regionen. Sie alle eint insbesondere eine Unternehmenskultur, die gemäß den im Verlauf des vergangenen Jahres abgegebenen Bewertungen von den Arbeitnehmern als mitarbeiterorientiert, fair und im A…
Bereits zum neunten Mal seit 2007 hat das Portal für Arbeitgeberbewertungen Jobvoting die besten Arbeitgeber des Jahres ausgezeichnet. Für die Jahre 2015 / 2016 wurden sowohl mehrere große Markenkonzerne, aber - wie in den Jahren zuvor ebenfalls - auch viele Mittelständler mit dem begehrten Preis gewürdigt. Die Arbeitgeber zeichneten sich durch eine arbeitnehmerfreundliche Personalpolitik aus und wurden daher in den vergangenen Monaten von ihren Mitarbeitern durch gute bis sehr gute Bewertungen belohnt. Zu den zehn Siegern gehören mitunter de…
… aller großen Parteien mit Ausnahme der LINKEN hätten in der Vergangenheit Reiche, Unternehmen und Banken mit Steuergeschenken überhäuft. Allein durch die Rot-Grünen Steuersenkungen seien dem Staat in den Jahren 2000 bis 2006 rund 207 Milliarden Euro an Steuereinnahmen entgangen.
„Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat inzwischen weitere Steuersenkungen …
… Beteiligung an den Demonstrationen und Kundgebungen am 1. Mai 2008 auf.
Obwohl das Volkseinkommen im vergangenen Jahr um 74 Milliarden Euro gestiegen sei, hätten Arbeitnehmer weiter an Kaufkraft eingebüßt, mahnt der stellvertretende Vorsitzende Ferdinand Hareter. In den drei vergangenen Jahren seien die realen Nettolöhne um 3,5 Prozent gesunken.
Unternehmens- …
… gleichermaßen aus.“
Aus Sicht der ULA gibt es bei einer möglichen Abschaffung der kalten Progression kein Finanzierungsproblem. „Wir reden hier nicht von Steuersenkungen, sondern von einem absolut gerechten und wirtschaftlich dringend notwendigen Ausgleich unbeabsichtigter, versteckter Steuererhöhungen“, erläutert Ludger Ramme. Daher können die Führungskräfte …
… von Frau Merkel auf die Haltung der Bundesregierung, haben mittlerweile erkannt, dass mit Wirksamwerden der letzten Stufe der Steuerreform im naechsten Jahr die Zeit der Steuersenkungen vorlaeufig vorbei ist. Von 1998 bis 2005 werden Buerger und Unternehmen um knapp 60 Milliarden Euro entlastet, das sind die groessten Steuersenkungen in der Geschichte …
Berlin, 26. Oktober 2009. "Wie will die neue Regierung alle Punkte auf ihrer Wunschliste Koalitionsvertrag wie Steuersenkungen, Schutzschirm für Arbeitnehmer, mehr Geld für Kinder, Milchbauernprämie etc. finanzieren, damit den Wohlstand sichern, aber gleichzeitig sparen?", fragt der Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland, Stefan Kirschsieper, …
… Fach- und Führungskräfte empfindet die Belastung durch Steuern und Sozialversicherung als zu hoch. Jeder Dritte denkt daher ans Auswandern. Aber eine Umfrage, ob Steuersenkungen trotz der gegenwärtig hohen Staatsverschuldung sinnvoll sind, offenbart auch, wie gespalten die Meinungen zu diesem Thema sind.
Düsseldorf, 26. November 2009 - „Auswandern ist …
… „Auch heute drohen die überzogenen Forderungen der Gewerkschaften den Aufschwung zu beenden, kaum dass er sich so richtig breit gemacht hat“, so der Mittelstandspräsident.
Dass die Arbeitnehmer endlich mehr Geld im Portemonnaie haben wollen, kann Ohoven gut verstehen. So sind seit 1991 die Bruttolöhne in Deutschland um sechs Prozent gestiegen, doch die …
… um Ihren Arbeitsplatz. Erschreckend ist auch wie wenig Hoffnung die befragten Arbeitnehmer haben, dass die derzeitige Bundesregierung die Wirtschaft mit Konjunkturpaketen und Steuersenkungen aus der Krise führen kann.
Steuersenkungen - Steckenpferd der Regierung auch bei Befragten umstritten
Auch die Studienteilnehmer von VNR.de beweisen, dass Steuersenkungen …
… denen der Menschen in Einklang bringe. Dabei müsse sie sich sowohl "von der Marktgläubigkeit der FDP als auch von der Staatsgläubigkeit der SPD unterscheiden". Steuersenkungen und Lohnverzicht hätten arbeitsmarktpolitisch "nichts genützt". Der internationale Wettbewerb zwinge aber zu der Einsicht, "daß wir künftig nicht nur länger für das gleiche Geld …
Für Unternehmen steigen mit der geplanten Rentenreform die Lohnnebenkosten und Arbeitnehmern bliebe netto weniger vom Brutto in der Lohntüte. Das wäre die Folge der abschlagsfreien Rente mit 63. Eine gewagte Strategie mit unvertretbaren Ecken und Kanten, die wir nicht akzeptieren können.
Wer soll das bezahlen? Vom Beitragszahler bis zum Rentner – alle …
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