(openPR) Welthandel, europäische Außenpolitik, Nachhaltigkeit – sind auf den ersten Blick keine Themen, mit denen man Jugendliche vom Badesee oder der Eisdiele aus den Sommerferien lockt. Doch die Sommerakademie vom 10.-12. August 2011, die bereits zum dritten Mal vom Entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationszentrum (EPIZ) und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) angeboten wird, schafft genau das:
45 junge Menschen zwischen 16 und 22 Jahren beschäftigen sich drei Tage mit der Frage: Was kann nachhaltiges Wirtschaften bewirken? Sie simulieren eine Sitzung des Weltsicherheitsrats, vertiefen mit Expertinnen und Experten ihr Wissen in verschiedenen Workshops und moderieren am Ende eine Podiumsdiskussion mit Tobias Reichert (Germanwatch), Heiko Schwiderowski (DIHK) und Klaus Wardenbach (BMZ).
„Die Sommerakademie ist eine perfekte Mischung aus spannenden und aktuellen Themen und Berufsorientierung für alle, die gerne im internationalen Bereich arbeiten möchten“, sagt Projektkoordinatorin Nicola Humpert. „Wir hatten ursprünglich für 40 Leute geplant, jetzt nehmen sogar 45 junge Menschen teil.“
Die Sommerakademie findet immer in der letzten Woche der Berliner Sommerferien statt, so dass überwiegend Berliner Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Doch auch aus der ganzen Bundesrepublik und der Schweiz reisen junge Menschen an, um gemeinsam Antworten auf die Frage zu finden: Handel(n) gegen Armut - was kann nachhaltiges Wirtschaften bewirken?
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, sich ein direktes Bild von den motivierten und engagierten Jugendlichen zu machen. Bitte melden Sie sich vorher an.
Das Projekt Sommerakademie wird gefördert durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, die Bundeszentrale für politische Bildung, den Katholischen Fonds und die Kreuzberger Kinderstiftung.









