(openPR) Handel und Markenindustrie vergeuden am POS echtes Potenzial. Der massive Druck von Online Shops und deren zunehmende Akzeptanz durch die Menschen zieht noch mehr Kaufkraft ab. Das heißt immer mehr Kontrollverlust bei den direkten Kundenbeziehungen.
Während die Online Shops trumpfen durch gute Information, schnelle Lieferung, teilweise ohne Versandkosten und unkomplizierte Tausch/Rückgabe, jagen am POS eine Aktion die nächste, ohne zu merken:
Die Karten sind neu gemischt. Was früher noch Magnetkraft verlieh wird bei der heutigen Reizüberflutung einfach nur mitgenommen - ohne Tiefgang.
Welche Auswirkungen das hat, zeigen die erfolgsverwöhnten Elektronikmärkte, die jetzt erstmalig Umsatzverluste verzeichnen. Anstatt ihre Hausaufgaben zu erledigen und auch ins Brand Environment zu investieren, stürzen sie sich ins Internet.
Natürlich spielt das Internet im Mehrkanalmarketing eine wichtige Rolle, allerdings werden im stationären Handel (z.B. Einzelhandel, Supermarkt, Kaufhaus, Baumarkt, Mall) am POS noch immer die größten Umsätze erzielt.
Selbst Online Shops entdecken früher oder später die Konsumenten Touch Points am POS, weil der Mensch mit allen, ja, mit allen Sinnen erleben will.
Das funktioniert zurzeit in der Realität noch am besten.
„Marke und Handel sind gut beraten die Schwachpunkte am POS strategisch aufzuarbeiten und die Inszenierung von Markenerlebnissen zu verstärken. Das Marken-Erlebnis verbessert das Sales-Ergebnis“, sagt der Hamburger Designer Wolfgang Streu, der als POS Flüsterer auf jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen (Handel, Marke, Marketing, Produktion, Consulting) baut und tiefe Einblicke in die Zusammenhänge: Marke/Mensch, Ursache/Wirkung sammeln konnte. „Ähnlich einer Landkarte entwickelten wir bei Streudesign (www.streudesign.de) das POS Planungsmodul: SEVEN ELEVATOR DOORS, das allen Prozessbeteiligten die Zusammenhänge klarer erkennen lässt und auf jeder der 7 Zielebenen mehr Chancen für überraschende Lösungen bietet. Statt Alarm am POS sollten Handel und Marke das vorhandene Potenzial erwecken, bevor es seine Magnetkraft verliert. Entscheider (POS-, Retail-, Trade-, Brand-, Category Management) sollten“, so Wolfgang Streu, „ schon bei der Aufgabenstellung fragen, wo stehe ich am POS, wo will ich entlang einer Zeit/Budgetschiene hin und auf unabhängige Außenperspektive setzen. Nur so ergänzen sich die einzelnen Lösungen hin zu einem Markenerlebnis.“











