(openPR) Ein langweiliger PoS verliert Kundenfrequenz und verkommt zum Produktlager. Das tut sich der anspruchsdenkende Mensch im Digitalzeitalter nicht mehr lange an.
Neue Untersuchungen bestätigen, die Treue zur Einkaufsquelle nimmt ab und die Verweildauer am PoS reduziert sich.
Da der Handel am PoS die Lufthoheit hat, liegt es an ihm, jetzt neue Impulse zu setzen.
Nimmt der Handel (Fachmärkte, Kaufhaus, Filialisten, Franchise, Shops, Retailstores) diese Herausforderung nur zögerlich an, wird die erfolgsgetriebende Marke diesen Part mehr und mehr selbst übernehmen, in Form von Monostores oder Showrooms in diversen Brand Environments.
Online beschleunigt den Wandel-Prozess am PoS und eröffnet dabei ganz neue Verknüpfungsmöglichkeiten. Im Zusammenspiel Online, Offline wird neues Denken für alle Marktbeteiligten überlebenswichtig sein.
„Die Strategie Schwerpunkte: PoS Dramaturgie, Instore-Inszenierung, Emotionen und Storytelling werden dem Markenerlebnis neue Anziehungskräfte verleihen. In diesen Bereichen brauchen Entscheider (Marketing/Brand/Trade/Category/Retail) kreative Verbündete, sagt der Hamburger Brand Designer Wolfgang Streu, der mit STREU X DESIGN und der Expertise am PoS seinen Kunden (Entscheider: Marke/Handel/KMU) hilft, den Erlebniswert am PoS zu verbessern. „Regaldenke ist out. Mittlerweile ist es keine Frage von Mut, sondern vielmehr notwendiges Denken in Chancenperspektiven, um im Hier und Jetzt den Next Step zu forcieren.“













