(openPR) ECR hat die Wege rationalisiert, effizient gemacht - die Wege der Marke vom Hersteller in den Handel, an den POS. Gemeinsam mit erfolgreichem Controlling in den Unternehmen wurden so enorme Kosten eingespart, aufwändige Maßnahmen zurückgefahren, Shareholder-Values schnell & spürbar verbessert. Den WERT der Marke und ihr Image beim Konsumenten hatte dabei niemand im Sinn. Jetzt, wo der Aufschwung da ist, wo der Konsum trotz aller Befürchtungen funktioniert, stellt sich heraus, dass der Consumer gut gelernt hat in den vergangenen Jahren. Allem voran, dass der MEHRwert der Marke für ihn oft gar nicht mehr sichtbar, spürbar, erlebbar ist am Ort der Kaufentscheidung. Wie denn auch? Inzwischen sucht er ihn schon gar nicht mehr. Hat Marke sich doch wirklich alle Mühe gegeben, ihr Erscheinungsbild am POS ihm gegenüber so eindrucksvoll zu reduzieren, dass er auf jeden Fall glauben muss, sie könne sich mit “billig” messen und optisch & preislich auf eine Stufe stellen - Geiz-war-ja-geil. Gerade am POS, also hier, wo er, der Consumer, jeden Tag über die Investition seiner wertvollen Euros entscheidet. Von denen er jeden ja bekannterweise nur einmal ausgeben kann. Jetzt, wo der Aufschwung in hohem Maße an manchen Marken vorbeischwingt, heißt es für diese, verlorenen Boden wieder gut zu machen. Wer den Mehrwert der Marke nicht zeigt, nicht erlebbar macht, der hat jetzt am POS ein ernsthaftes Problem. Wie aber den “entwöhnten”, zum Geiz verzogenen Käufer zurückgewinnen, wie ihn dazu bringen, für Marken-MEHRWERT gerne auch wieder Marken-MEHRPREIS zu investieren? Und das bei stark veränderten Käuferzielgruppen, Kaufgewohnheiten und Informationsbeschaffungswegen. Emotional käufergruppen-zielgerichtete Marken-Inszenierung ist der erfolgreiche Weg heraus aus der aktuellen Marken-Blockade des Consumers. ETBS = emotionally targeted brand staging - sorgt dafür, dass Käufer zu Shoppern werden, die wieder gerne kaufen, weil sie den Kauf als Erlebnis empfinden. Besonders wirkungsvoll dabei ist der Teil, der sich mit der emotionalen Zielausrichtung aller POS-Maßnahmen auf die jeweilige Käufergruppe beschäftigt. Schließlich ist bekanntlich keine Käufergruppe wie die andere und die Unterschiede mehren sich. Allein die zunehmenden Diskussionen, Ausarbeitungen, Studien & Kongresse zum Thema Generationen-Marketing sprechen eine deutliche Sprache. Natürlich fühlt 50+ anders als 20+, natürlich ist 20+ spontaner und 50+ erfahrener. Immerhin, mittlerweile werden Unterschiede in der Käuferansprache schon in den Medien sichtbar - Dove sei Dank. Warum aber dann nicht auch am POS? Da, wo erst die Kaufentscheidung fällt und vor allem da, wo wie sonst nirgendwo 20+ und 50+ in einem Raum zusammentreffen um dasselbe zu tun, um zu kaufen. Wenn sie denn noch hier kaufen. Besonders hier fühlen sie sich nämlich zunehmend emotional enttäuscht. Von der Marke und vom Geschäft.Die Konsequenz heißt EBAY, GOOGLE, AMAZON. Die Konsequenz heißt ALDI, LIDL, PLUS. Ist es die Lösung, wenn jetzt jede Handelskette ihren eigenen Discounter gründet? Ist es die Lösung, wenn jetzt jede Marke auch noch beim Discounter versucht, “billig” zu schlagen? Handel & Marke gemeinsam können mit ETBS den POS wieder zu einem faszinierenden & erfolgreichen Point-of-SHOPPING machen - für alle Käufergruppen. ETBS erfasst und berücksichtigt die emotionalen Bedürfnisse & Wünsche der Käufergruppen und definiert die key-figures nach Altersgruppen und Geschlecht. ETBS erfasst und analysiert die emotionalen Stärken & Aussagen der Marke/der Handelsgruppe und ermittelt die Schnittstellen beider Seiten (Consumer - Handel/Consumer - Marke). ETBS überträgt diese extrahierten gemeinsamen Gefühlsmerkmale in die Konzeption idealer, käufer emotionale sichr ansprechender Handels - und Marken-Maßnahmen/-Präsentationen am POS. Handel & Marke werden emotional genau zielgerichtet am POS auf die Bühne gestellt. Und, wer auf der Bühne, im Rampenlicht steht, der wird beachtet! Handel braucht ETBS, um seinen Kunden vom Discounter, vom Internet in seine Märkte zurückzuholen. Wenn den hier ein echtes “Erlebnis” erwartet, kein “Second-Life”, sonder “Real-Life”, dann wird es ihn begeistern. Marke braucht ETBS, um ihrem Käufer ihren unbedingten Mehrwert “live” darzubieten, um sich selbst zu inszenieren am POS. Denn nur begeisterte Menschen sind offen und willig. Handel & Marke sollten dem Consumer die emotionalen Traumwelten ihrer Medien-Kommunikation erlebbar machen, ihm diesen Himmel auf Erden realisieren, am POS. Dann klappt es auch mit dem Umsatz. Ein gutes Gefühl ist ein Geschenk. Schenken Sie Ihren Kunden, Ihre Käufern, Ihren SHOPPERN wieder mehr gute Gefühle - sie werden es honorieren. Ganz sicher.
Eisenberg Marken am POS
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Geschäftsführer: Wolfgang Eisenberg
Eisenberg - Marken am POS.
Die Agentur für POS-Marketing.
Unser POS-Consulting verschafft den Marken unserer Kunden mehr emotionale Beachtung an dem Ort, wo die Kaufentscheidungen fallen. Faszinierende POS-Präsentation, ein Marken-Auftritt z.B. in wirklich die Sinne ansprechenden Displays, rückt die Marke in den Fokus der Käufer.
Egal, ob man es Verkaufsförderung, Sales-Promotion, below-the-line oder Trade-Marketing nennt, eines gilt für alle gleichermaßen:
Emotionale Käuferansprache ist es, was Marken zu Objekten der Begierde macht und den POS zum Point-of-SHOPPING!
Und so lassen sich von den 70 % der Unentschlossenen am POS so manche durch die richtige POS-Konzeption doch noch begeistern und gewinnen - auch und besonders bei "knapperem Geld" in der Brieftasche.
Eine Investition in gute POS-Ideen ist also eine Investition in Neukunden, Marktanteile und Mehrumsatz - eine Investition, die sich rechnet - für Marke & Unternehmen. Immer!
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gegründet 2001
Kompetenzaufbau seit 1981
unser Kompetenz-Team:
2 Frauen - 2 Männer - 2 Generationen
= breite Zielgruppenaffinität













