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Studiengebühren nach CDU-Wahlsieg?

03.08.200517:14 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Nach dem CDU-Wahlsieg in Nordrhein-Westfalen könnte es bald Studiengebühren geben, möglicherweise schon ab dem Sommersemester 2006. Beschlossen ist allerdings noch nichts. CDU und FDP haben in ihren Koalitionsverhandlungen allerdings besprochen, dass jede Hochschule bis zu 500 Euro Studiengebühren erheben kann – die Umsetzung bleibt allerdings den Hochschulen überlassen und diese können auch darauf verzichten.

Damit könnte Nordrhein-Westfalen bundesweit zum Trendsetter werden: Als bevölkerungsreichstes Bundesland werden hier ungefähr ein Viertel aller Studierenden Deutschlands ausgebildet. Wenn Studiengebühren eingeführt werden, könnte es sein, das die meisten anderen Bundesländer nachziehen.

Wenn Studiengebühren kommen, müssen viele Studenten Ihre Studienfinanzierung neu überdenken: Der Praktische Ratgeber "Studienfinanzierung - BAföG, Jobben und Sozialleistungen" von Beamte4u hilft dabei: Hier geht es um Einkommensgrenzen beim BAföG, Sozialversicherung und Steuern bei Nebenjobs oder Sozialleistungen wie Kinder-, Arbeitslosen- oder Wohngeld. Der Ratgeber, den Sie unter http://www.beamte4u.de/bafoeg-tipps.html herunterladen können, behandelt erstmals auch Themen wie „Krankenversicherung nach Studienende“ und „Existenzgründung aus dem Studium“.


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