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FED-Überprüfung: 16 Billionen Dollar an geheimen Bailouts

Bild: FED-Überprüfung: 16 Billionen Dollar an geheimen Bailouts
Ein US-Dollar. Bild: A work of the United States governmen
Ein US-Dollar. Bild: A work of the United States governmen

(openPR) Bei der ersten Prüfung der Federal Reserve durch die Finanzaufsicht des US-Kongresses wurden umwerfende 16 Billionen US-Dollar an geheimen Bailouts offengelegt. Das sind 16.000 Milliarden Dollar. Mit dieser Summe sind einige der größten Finanzinstitute und Unternehmen in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt finanziell unterstützt worden.



Die Überprüfung erfolgte auf Grundlage des „Dodd-Frank Acts“, ein amerikanisches Bundesgesetz, das im Juni 2010 von US-Präsident Barack Obama verabschiedet wurde. Das Gesetz steht in erster Linie für mehr Transparenz im Finanzsystem und ermöglichte eine erste Rechnungsprüfung der FED seit fast 100 Jahren. So wurde die Government Accountability Office (GAO), das überparteilichen Untersuchungsorgan des Kongresses der Vereinigten Staaten, damit beauftragt, die Notmaßnahmen zu untersuchen, die zwischen dem 01.12.2007 und dem 21.07.2010 vom Federal Reserve Board durchgeführt worden sind. Die ersten Ergebnisse wurden vor wenigen Tagen auf der Webseite des US-Senators Bernie Sanders veröffentlicht.

Nach dem Bericht der GAO sind also sechzehntausend Milliarden Dollar im Geheimen von der FED an US-Banken, US-Firmen und auch viele ausländische Banken ausgezahlt worden. Darin sind natürlich nicht die offiziellen Bailouts enthalten.

Außerdem wurde festgestellt, dass bei der FED nicht gerade vorbildlich mit Interessenskonflikten umgeht. „So war der Geschäftsführer von JP Morgan Chase gleichzeitig im Vorstand der New Yorker FED, als seine Bank mehr als 390 Milliarden USD Finanzhilfe von der FED erhielt“, schreibt Sanders in seiner Presseerklärung. „Darüberhinaus war JP Morgan Chase eine der Clearing-Banken für die Notfall-Kreditprogramme der FED.“

Des weiteren ergab die Überprüfung, dass praktisch alle der Notmaßnahmen der FED an private Auftragnehmer wie JP Morgan Chase, Morgan Stanley und Wells Fargo gingen. Die gleichen Firmen erhielten zusätzlich Billionen von Dollar durch Kredite der FED bei nahezu Null Zinsen, liest man auf Bernie Sanders Webseite.

Eine detailliertere GAO-Untersuchung potentieller Interessenkonflikte bei der FED findet am 18. Oktober statt. Für Sanders steht jedenfalls jetzt schon fest, dass die Federal Reserve reformiert werden muss, um den Bedürfnissen der arbeitenden Familien und nicht nur den CEOs an der Wall Street zu dienen.

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