(openPR) Die Überlegungen von Wissenschaftlern zur Spieltheorie betonen u.a. die Wichtigkeit von Symbiose, Kooperation und Solidarität für das Überleben von Gesellschaften. Sie sind nach Meinung von Gerhard Hein, ehemals Vorsitzender von Stiftung Europaverständigung e.V., angesichts der Schuldenkrise hochaktuell.
Im Sinne der Spieltheorie, die schon einige Nobelpreisträger beschäftigt hat, schlägt Hein deshalb ein zusätzliches, vom Markt unabhängiges Wertschöpfungssystem vor. Dieses solle mit dem durch die gegenwärtigen Entwicklungen bedrohten System (Marktwirtschaft) eine symbiotische Beziehung zum gegenseitigen Nutzen eingehen. Das zusätzliche System hätte die Aufgabe, eine Wertschöpfung speziell zur Finanzierung der staatlichen bzw. gemeinnützigen Aufgaben zu ermöglichen.
Die Schaffung eines solchen innovativen Systems ist allein eine Frage des politischen Willens, so Hein.
Anregungen siehe unter
www.stiftung-europaverstaendigung.de/symbiose/index.htm
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