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Naturpark Hohe Mark: Die Landschaft überzeugt

17.06.201110:55 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Naturpark Hohe Mark: Die Landschaft überzeugt
Hohe-Mark-Steig: Endlich in Schermbeck
Hohe-Mark-Steig: Endlich in Schermbeck

(openPR) Bei strahlendblauem Himmel wurde am Pfingstsonntag der achte Teilabschnitt des Hohe-Mark-Steigs eröffnet. Er führt von der Ortsgrenze Dorsten/Schermbeck in die Gemeinde Schermbeck und durchquert dabei die Üfter Mark, jene Gegend des Naturparks Hohe Mark, die so reich an Rotwild ist wie keine andere. Im Mittelalter blies hier der Adel zur Jagd, später waren es Industriebarone, Politik-Prominenz und Diplomaten. Bis heute ist die Üfter Mark den Jägern ein Begriff, aber auch immer mehr Ausflüglern und Touristen.

Im November 2010 im westfälischen Olfen gestartet, hat der Hohe-Mark-Steig damit nunmehr das Rheinland erreicht. Die Grenze zwischen Rheinland und Westfalen verläuft mitten durch den Ortskern von Schermbeck.

Auch für diese Etappe vergaben die Teilnehmer in fünf „Fächern“ Schulnoten von eins bis sechs. Als Gesamtnote erhielt die Strecke eine glatte Zwei. Die beste Einzelnote wurde mit 1,7 für die Landschaft vergeben. Die Wege erhielten, wohl des relativ hohen Anteils asphaltierter Partien wegen, „nur“ eine 2,2. Die rund 20 Teilnehmer kamen diesmal aus Dorsten, Datteln, Schermbeck, Recklinghausen, Herne und Raesfeld.

Der Hohe-Mark-Steig soll eine Qualitätswanderroute werden, die quer durch die großen Waldgebiete des Naturparks Hohe Mark führt, von Wesel im Westen bis Olfen im Osten. Erarbeitet wird die Route unter Federführung des Hohe Mark Tourismus e.V. von einer Arbeitsgruppe, der auch Vertreter des Sauerländischen Gebirgsvereins e.V. angehören.

Die neunte Etappe soll am Sonntag, 10. Juli, in Angriff genommen werden. Die Wanderung startet um 10 Uhr am Wanderparkplatz am Waldweg in Schermbeck, unmittelbar am Gasthaus Hecheltjen gelegen, und führt durch den Dämmerwald zum Gasthaus Pannebäcker.

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