(openPR) Gute Noten geben die Wanderer den beiden bisher angewanderten Etappen des Hohe-Mark-Steigs, der künftig als Qualitätswanderstrecke von Olfen bis Wesel quer durch den Naturpark Hohe Mark führen soll. Die erste Etappe erhielt bei einer Umfrage unter den Teilnehmern die Durchschnittsnote 1,8. Die zweite Etappe schnitt mit 1,7 noch etwas besser ab.
Die erste Etappe verläuft zwischen Olfen und Ahsen. Gleich nach der Wanderung waren die rund 80 Teilnehmer gebeten worden, die Qualität der Strecke auf Fragebögen mit Schulnoten von eins bis sechs zu bewerten. Dazu gab es sechs Fragen. Die beste Note erhielt die Landschaft mit 1,4, gefolgt von der Qualität der Wege (1,6) und dem Streckenverlauf (1,7). Der Untergrund bekam die Durchschnittsnote 1,8, was mit längeren Partien auf asphaltierten Wirtschaftswegen zu tun hat. Rastmöglichkeiten und Gastronomie schnitten mit 2,8 nicht ganz so positiv ab. Trotzdem vergaben die Teilnehmer als Gesamtnote eine 1,8, also ein „Gut“.
Die zweite Etappe, die zwischen Datteln-Ahsen und Oer-Erkenschwick durch den Süden der Haard verläuft, erhielt sogar eine 1,7 als Gesamtnote. Wegen der - wohl aufgrund des Wetters - geringen Zahl von nur neun Teilnehmer ist dieses Umfrageergebnis jedoch weniger aussagekräftig.
Das Anwandern der dritten Etappe ist für Sonntag, 23. Januar, 9.30 Uhr, ab Gasthaus Mutter Wehner in Oer-Erkenschwick vorgesehen. Ziel ist der Jägerhof in Haltern-Flaesheim, von dem aus um 13.30 Uhr der Rückweg angetreten wird.
Derzeit arbeiten Vertreter des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV), der Wanderfreunde Datteln die Haardtrapper und des Hohe Mark Tourismus e.V. die Streckenführung der nächsten Etappen aus, die von Haltern-Flaesheim über die Ortsmitte von Haltern bis zum Granatsberg im Nordwesten Halterns führen soll.










