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Naturpark Hohe Mark: Willkommen und Auf Wiedersehn

28.06.201008:41 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Willkommensschilder an den Autobahnen wären eine sehr wirkungsvolle Werbemaßnahme für den Naturpark Hohe Mark. Dies jedenfalls ist die Überzeugung des Hohe Mark Tourismus eV, Datteln. Der Verein hat daher einen entsprechenden Vorschlag an den Landesbetrieb Straßenbau NRW, Gel-senkirchen, gerichtet.

Nach den Vorstellungen des Hohe Mark Tourismus eV sollten die Schilder an sechs Punkten stehen, wo drei Autobahnen sich mit den Grenzen des Naturparks Hohe Mark überschneiden:

an der A 3 bei Dinslaken und Hamminkeln,
an der A 31 bei Dorsten und Velen sowie
an der A 43 bei Dülmen und Haltern.

Auf den Schildern sollten die Insassen der einfahrenden Fahrzeuge begrüßt werden: „Willkommen im Naturpark Hohe Mark“. In Gegenrichtung sollten Schilder mit einem Abschiedsgruß stehen: „Auf Wiedersehen im Naturpark Hohe Mark“.

Werner Klump, Inhaber des Landhotels Voshövel in Schermbeck und im Vorstand des Hohe Mark Tourismus eV: „Schilder an den Autobahnen würden etlichen Reisenden immer wieder ins Bewusst-sein rufen, wie die schöne Landschaft heißt, die sie gerade durchfahren. Und sie würden buchstäb-lich ‚erfahrbar‘ machen, wie groß der Naturpark Hohe Mark ist und seine Verortung erleichtern.“

Der Naturpark Hohe Mark zählt mit rund 1040 qkm zu den größten und ältesten Naturparken in NRW. Er reicht von Wesel im Westen bis Datteln und Olfen im Osten, von Vehlen im Norden bis Bottrop im Süden. Hohe Mark Tourismus e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Schönheiten des Land-strichs hervorzukehren und stärker als bisher dem Tourismus nutzbar zu machen.


Naturpark Hohe Mark: Bocholt, Borken, Bottrop, Coesfeld, Datteln, Dinslaken, Dorsten, Dülmen, Haltern am See, Hamminkeln, Heiden, Hünxe, Lüdinghausen, Marl, Oberhausen, Oer-Erkenschwick, Olfen, Raes-feld, Reken, Rhede, Schermbeck, Velen, Wesel.

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