(openPR) Das Lebensmittelrecht ist heute für viele ein zentrales Thema in ihrer täglichen Arbeit. Ob Produktionsleiter, Qualitätsmanager, Anwälte, Ernährungsberater oder Auditoren verschiedener Lebensmittel-Standards: Sie müssen die wichtigen Vorschriften kennen und brauchen gleichzeitig einen Überblick für das Gesamte. Das bietet die Lebensmittelrechtsakademie, die in Marburg im Herbst 2011 zum sechsten Mal stattfindet. Insgesamt knapp 250 Teilnehmer haben die Akademie in den vergangenen Jahren erfolgreich absolviert. Jeweils sechs besonders qualifizierte Studenten erhielten drittfinanzierte Stipendien für die Teilnahme.
Das ABC des Lebensmittelrechts – praxisnah und verständlich
Von „A“ wie Allergenkennzeichnung, „B“ wie Basis-Verordnung, bis hin zu „K“ wie Kennzeichnung, „M“ wie Markenrecht und „Z“ wie Zusatzstoffe: Verteilt über drei Unterrichtsblöcke von jeweils einer Woche Dauer präsentieren 20 Referenten aus der Lebensmittelwirtschaft, der Wissenschaft, aus Verbänden, Behörden und Fachkanzleien alle wesentlichen lebensmittelrechtlichen Vorschriften. Zeit für Fragen und Lerngruppen runden das Profil der Fortbildung ab.
Das Lebensmittelrecht: Mehr als ein juristisches Fachgebiet
Wie in kaum einem anderen Rechtsgebiet spielen in lebensmittelrechtlichen Fragestellungen auch naturwissenschaftliche Aspekte eine Rolle: Wann gilt eine Werbeaussage als gesundheitsbezogen? Was ist eine technologische Wirkung? Was heißt „Gute Hygienepraxis“? Die Lebensmittelrechtsakademie verfolgt eine interdisziplinäres Lehrkonzept: Von Juristen und Naturwissenschaftlern, für Juristen und Naturwissenschaftler.
Weitere Informationen zur Lebensmittelrechtsakademie sowie zur Forschungsstelle und ihrem Förderverein finden Sie unter:
www.forschungsstelle-lebensmittelrecht.de











