(openPR) Immer mehr Produkte werden via Internet verkauft – auch Lebensmittel. Zwar gilt der Online-Handel mit Lebensmitteln noch als Nischenmarkt, doch viele Unternehmer setzen auf den neuen Trend. Welche Potentiale und mögliche Fallstricke – für Händler gleichermaßen wie für den Verbraucher – mit dem Online-Lebensmittelhandel verbunden sind, damit beschäftigt sich das 6. Marburger Symposium zum Lebensmittelrecht, das am 16. November 2012 in der „Alten Aula“ der Philipps-Universität Marburg stattfindet.
Namhafte Fachreferenten aus der Wissenschaft, der Lebensmittelüberwachung, dem Handel und der Rechtsberatung widmen sich diesem spannenden Thema in seiner ganzen Breite: Von der Entwicklung des Marktes, über die Informationspflichten und zivilrechtlichen Anforderungen bis hin zu neuen Wegen der Streitbeilegung im E-Commerce, sogenannten Online-Schlichtungsverfahren. Auch die aktuellen Entwicklungen zur amtlichen Lebensmittelüberwachung des Internethandels werden genauer unter die Lupe genommen. Ziel der Veranstaltung ist es, den Status quo in Bezug auf die rechtlichen Rahmenbedingungen des Online-Lebensmittelhandels zu ermitteln und etwaigen Handlungsbedarf auszuloten.
Veranstaltet wird das Symposium von der Forschungsstelle für Europäisches und Deutsches Lebens- und Futtermittelrecht der Philipps-Universität Marburg gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die Forschungsstelle zum gemeinsamen Abendessen im Landgrafenschloss ein.
Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier. (http://www.uni-marburg.de/fb01/lebensmittel-alumni/links/flyersymposium2012.pdf)
Weitere Informationen zur Forschungsstelle für Deutsches und Europäisches Lebens- und Futtermittelrecht der Philipps-Universität Marburg und dem Förderverein der Forschungsstelle für Lebensmittelrecht Marburg finden Sie unter:
www.forschungsstelle-lebensmittelrecht.de











