(openPR) Die Welt scheint sich schneller zu drehen. Personalabbau trotz hervorragender Renditen, Firmenübernahmen, Fusionen, Stilllegungen sowie die provozierende "Heuschrecken-Diskussion" verunsichern nicht nur Mitarbeiter, sondern auch viele Führungskräfte, die sich bislang in einer sicheren Position wägten. Deutsche Bank und Siemens z. B. sind Namen, die stellvertretend für die raschen Änderungen in der Wirtschaft stehen. Wie aber können Führungskräfte, Chefs und Manager ihre Mitarbeiter in einer solchen Zeit noch glaubhaft erreichen?
"Führen in schwierigen Zeiten", so lautet der Titel des neuesten Buches des Spaichinger Unternehmensberaters Jürgen W. Goldfuß. Das Hamburger Abendblatt prämierte den Titel zum "Buch der Woche".
Der Autor zeigt anhand prägnanter Beispiele auf, dass wir uns derzeit nicht in der vielzitierten Krise, sondern in einem gravierenden Umbruch befinden. Krisen gehen vorüber, bei einem Umbruch bleibt nichts mehr so wie es vorher war.
Das Buch zeigt Führungskräften auf, wie in einer Zeit der schnellen Änderungen mit Mitarbeitern richtig und vertrauensvoll kommuniziert wird, wie Vertrauen geschaffen und Einsicht in notwendige Veränderungen gewonnen werden kann.
Bei der dramatisch steigenden Änderungsgeschwindigkeit, die die Vorstellungskraft und Anpassungsfähigkeit der meisten Beteiligten überfordert, sind die bisher "erprobten" Führungsfähigkeiten nicht mehr ausreichend.
Schnellere Entscheidungen erfordern eine gewisse Unschärfe im Blick. Sich trennen von Liebgewonnenem und Vertrautem, für viele Chefs echte Herausforderungen.
Wie mit dem TOK-Prinzip in turbulenten Zeiten das Überleben von Firmen gesichert werden kann, darüber referiert der Autor am 14.9.2005 auf der Fachmesse "Zukunft Personal" in Köln.
Weitere Informationen unter www.goldfuss.com/vortraege
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MTD Jürgen W. Goldfuß
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