(openPR) Brasilien entwickelt sich zum hervorragenden Absatzmarkt für europäische Unternehmen – doch es kann sich auch als Investitionsfalle erweisen
Tübingen, 8. Juli 2005. Brasilien gilt mittlerweile als Eingangspforte für den südamerikanischen Kontinent und Nation der Superlative. Die günstigen Investitionsbedingungen scheinen es auf den ersten Blick leicht zu machen, dort geschäftlich und beruflich Fuß zu fassen. Dennoch scheitern allzu oft lukrative Geschäftsabschlüsse an mangelnden Marktkenntnissen und Missverständnissen der zwischenmenschlichen Art. Um die Besonderheiten der südamerikanischen Kultur und insbesondere Brasiliens den Führungskräften auch hierzulande näher zu bringen, hat der Seminarveranstalter Global Competence Forum das interkulturelle Training „GESCHÄFTSERFOLG IN BRASILIEN“ entwickelt.
„Brasilien ist erfahrungsgemäß für europäische Unternehmen ein viel versprechender Absatzmarkt und ein idealer Ausgangspunkt für wirtschaftliche Aktivitäten in der gesamten Region der Mercosur-Freihandelszone“, weiß Bernd K. Zeutschel, Geschäftsführer des Global Competence Forums. Selbst bei großer Konkurrenz aus den aufstrebenden ostasiatischen Märkten wird der Standort im nächsten Jahrzehnt eine immer bedeutendere Rolle spielen. Doch einfache Rezepte für den Markterfolg gibt es leider nicht. „Der Einsatz auslandserfahrener Manager ist zwar ein erster Schritt in die richtige Richtung, reicht erfahrungsgemäß jedoch nicht aus“, erläutert Stefan Meister, erfahrener Lateinamerika-Experte und einer der Referenten von „GESCHÄFTSERFOLG IN BRASILIEN“. Immer wieder scheitern Engagements jedoch an interkulturellen Missverständnissen, die selbst international versierte Geschäftsleute nicht richtig einzuschätzen wissen.
Eine Auseinandersetzung mit den landesspezifischen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen rechnet sich deshalb auch finanziell zumeist in kürzester Zeit. In Brasilien gilt beispielsweise die Improvisationsfähigkeit, das schnelle und gewitzte Reagieren auf unvorhersehbare Situationen als Grundlage für alle Geschäftsbeziehungen. Manager bedürfen eines Sinns für "Jeitinho" – den „kleinen Dreh“. Diese Art der brasilianischen Improvisationskunst ermöglicht es, schnell einen gemeinsamen Nenner zu finden, verfahrene Situationen spontan zu lösen und harte Konfrontationen zu entschärfen.
Diese und andere kulturelle Eigenheiten bringt „GESCHÄFTSERFOLG IN BRASILIEN“ seinen Teilnehmern anschaulich näher. Sie profitieren von der langjährigen Erfahrung der Referenten im Umgang mit brasilianischen Geschäftsleuten und den dortigen Gepflogenheiten. Das Intensivtraining vermittelt wirkungsvolle Strategien, um die zukünftige Zusammenarbeit mit brasilianischen Partnern bewusster, handlungssicherer und effektiver zu gestalten. Wichtige Schwerpunkte sind die zwischenmenschliche Kommunikation, die brasilianische Verhandlungsführung, die Besonderheiten von Unternehmenskultur, Zusammenarbeit und Führung sowie die erfolgreiche Vermeidung und Bewältigung von interkulturell bedingten Konfliktsituationen.
Das nächste Training „GESCHÄFTSERFOLG IN BRASILIEN“ findet am 12./13. September 2005 in Nürnberg statt. Weitere Termine für 2006 sind in Planung. Das Seminarprogramm ist im Internet unter http://www.gcforum.de/broschure_IKBR.pdf aufrufbar. Aufgrund limitierter Teilnehmerzahlen empfiehlt der Veranstalter eine frühzeitige Buchung des Seminars.
Das Global Competence Forum organisiert Konferenzen und Trainings zu aktuellen Managementthemen sowie internationale Fach- und Länderseminare. Weitere Unternehmens- und Seminarinformationen sind erhältlich bei Global Competence Forum, Schlossbergstraße 10, D-72070 Tübingen, Tel. +49 7071 55970, Fax +49 7071 559730, ttp://www.gcforum.de, mailto:
ZUM ABDRUCK FREI
BELEGEXEMPLAR ERBETEN
467 WÖRTER, 4.045 ZEICHEN













