(openPR) Ingolstadt/Wolfsburg, 3. Mai 2011 – Vor gut einem Jahr fusionierte die Audi BKK mit der damaligen BKK FTE. Daher ist es an der Zeit, auf das vergangene Jahr zurück zu schauen und Bilanz zu ziehen. Mit dem Blick auf die einzelnen Bereiche der Krankenkasse wird deutlich, dass die Audi BKK für die zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen gut aufgestellt ist.
„In nur einem Jahr haben wir nicht nur die Integration der BKK FTE vollzogen, sondern haben zugleich unsere gute Position im Markt weiter ausgebaut. Solides Wirtschaften und die Sicherheit unserer Versicherten sowie die konsequent regionale Ausrichtung stehen bei uns auch weiterhin an erster Stelle“, betont Gerhard Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Audi BKK. „Unser Zuwachs an Versicherten ist bundesweit einmalig und ist in einem schwierigen Umfeld ein deutliches Zeichen für die Leistungsfähigkeit und Qualität der Krankenkasse“, ergänzt Tomas Borm, Vorstand der Audi BKK.
Solide Finanzen
Die Audi BKK ist für zukünftige Herausforderungen im Gesundheitswesen gut aufgestellt. Die gesetzliche Rücklage ist aufgefüllt. Daher bleibt die Audi BKK bei ihrer Garantie, im zweiten Jahr in Folge keinen Zusatzbeitrag zu erheben. Das Geschäftsjahr 2010 wird erneut mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Der Bericht zum Jahresabschluss 2010 wird noch im Mai 2011 veröffentlicht.
Versichertenentwicklung
Zur Fusion am 1. April 2010 brachten die Audi BKK 259.500 und die BKK FTE 100.500 Versicherte ein. Zum Stichtag hatte die gemeinsame Kasse rund 360.000. Innerhalb eines Jahres stieg die Anzahl der Versicherten fusionsbereinigt um 77.000 (+21,3 Prozent) auf derzeit 437.000. Das entspricht einem monatlichen Durchschnittszuwachs von 6.400 Versicherten. Auch in Zukunft sollen die Vertriebspotenziale standortnah in den Regionen erschlossen werden.
Erschließung neuer Potenziale
Die Audi BKK weitet ihre Versorgungs- und Vertriebsgebiete zielgerichtet aus. Die neue Volkswagen Osnabrück GmbH im Dezember wurde 2009 ins Handelsregister eingetragen, bis zum Dezember soll die Belegschaft auf 1800 ausgebaut werden. Die Audi BKK ist seit einigen Monaten ebenfalls vor Ort und bietet allen Beschäftigten sowie dem Unternehmen alle Vorzüge einer konzernnahen Krankenversicherung. Darüber hinaus wird an der strategischen Ausrichtung festgehalten, vor allem in den Regionen zu wachsen, in denen sie bereits heute vertreten ist.
Verwaltungskosten
Die Verwaltungskosten dienen in der gesetzlichen Krankenversicherung als Maßstab für effizientes Arbeiten und Wirtschaften. Die Audi BKK wendet rund ein Drittel weniger pro Versicherten auf als der Durchschnitt des BKK-Systems. Die niedrigen Verwaltungskosten sind ein weiteres deutliches Zeichen für die gute Wirtschaftlichkeit der Audi BKK.
Ausbau des Personals
Während einige Krankenkassen durch finanzielle Schieflage und Versichertenschwund zum Stellenabbau gezwungen sind, geht die Audi BKK den umgekehrten Weg. Als dynamische und wachstumsstarke Krankenkasse setzt die Audi BKK auf gut ausgebildete Fachkräfte und hat seit der Fusion annähernd 40 neue Stellen verteilt auf alle Standorte der Krankenkasse geschaffen. Zusätzlich bietet die Betriebskrankenkasse den Auszubildenden durch unbefristete Übernahmen einen sicheren und attraktiven Arbeitsplatz.









