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Red Hat treibt Innovation bei Java EE 7 voran

14.04.201117:57 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Um die Verbreitung von Java EE 7 als Cloud-Applikationsplattform voranzutreiben, hat Red Hat neue Java Specification Requests in den Java Community Process eingebracht.

München, 14. April 2011 - Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat seine Führungsrolle in der Java Community durch die Einreichung mehrerer neuer Spezifikationen für die Java Enterprise Edition (EE) 7 unterstrichen. Die von Red Hat in den Java Community Process eingebrachten JSRs (Java Specification Requests) befassen sich mit Standards für Platform-as-a-Service (PaaS) sowie dem Aufbau von Cloud-Infrastrukturen und bieten Anwendern Konsistenz, Flexibilität und Portabilität zwischen den Infrastrukturen im eigenen Rechenzentrum und Cloud-Umgebungen. Die neuen JSRs verdeutlichen die Stellung von Java EE als eine der anpassungsfähigsten Applikationsplattformen im Markt.



Mit mehr als neun Millionen Nutzern ist Java eine der führenden Entwicklungsumgebungen. Java EE 7 (JSR 342) enthält eine Reihe von Erweiterungen, um Java-EE-7-Applikationen einfacher in der Cloud einzusetzen. Neu sind unter anderem funktional ausgebaute Programmierschnittstellen, mit denen Entwickler schneller Applikationen erstellen können. Dazu kommt die Unterstützung von Context and Dependency Injection (CDI) 1.1, Web Sockets, HTML 5 für mobile Applikationen, Java Message Service (JMS) 2.0 und Bean Validation.

Die von Red Hat eingebrachten Spezifikationen auf einen Blick:

- Context and Dependency Injection 1.1: Durch ein Standardmodell für Dependency Injection und Lifecycle Management vereinfacht und vereinheitlicht CDI verschiedene Layer einer Java-EE-Applikation und ermöglicht Komponenten, lose gekoppelt miteinander zu kommunizieren. Im Ergebnis führt dies zu einfacher zu wartenden und zu portierenden Applikationen, ohne dass dazu nicht-standardisierte, proprietäre Frameworks benötigt werden

- Data Grids: Verteilte Datengrids ermöglichen eine einfachere und kostengünstigere Skalierung der Datenschicht - eine sehr wichtige Funktion für umfangreiche Cloud-, Utility- oder mandantenfähige Applikationsplattformen

- Bean Validation: Ziel der Bean Validation ist eine schichtenübergreifende Konsistenzüberprüfung - von der Persistenz - bis zur Präsentationsschicht. Die Bean Validation hilft, Duplikate und Inkonsistenzen zu vermeiden und ermöglicht eine schnellere Programmentwicklung.

Auch bei weiteren wichtigen Java-EE-7-Technologien beteiligt sich Red Hat intensiv im Java Community Process. Dazu zählen etwa:

- Java API für RESTful Web Services 2.0 (JSR-339)
- Java Message Service 2.0 (JSR-343)
- Java Server Faces 2.2 (JSR-344) und
- Java Content Repository API (JSR-333).

„Java ist ein lebendiger, praktikabler Standard sowie eine geeignete Plattform für Unternehmenslösungen und Cloud-Applikationen“, sagt Craig Muzilla, Vice President und General Manager Middleware Business bei Red Hat. „Wir fördern den offenen Community-Prozess und wollen die Java-Entwicklung auch künftig vorantreiben.“

Zusätzlich zu den neuen Spezifikationen hat Red Hat in seinen Community-Projekten und den Cloud-Angeboten schon Funktionen von Java EE 7 integriert. JBoss Infinispan, ein weit verbreitetes JBoss-Community-Projekt, das die neue JSR-Datengrid-Funktion nutzt, wird standardmäßig in der nächsten Version der Java Enterprise Application Platform enthalten sein. Darüber hinaus hat Red Hat bereits Funktionen wie Application Isolation, Class Loading, Application Versioning sowie Security- und Quality-of-Service-Features in seine Middleware-Produkte eingebunden.

Red Hat beteiligte sich von Anfang an aktiv bei der Entwicklung von Java EE 7 und stellt damit seine innovationstreibende Rolle in der Java Community unter Beweis. Seit vielen Jahren schon liefert Red Hat wichtige Beiträge bei der Weiterentwicklung von Java EE zu einer hochproduktiven, kompakten und modularen Applikationsplattform für den Einsatz in Rechenzentren vor Ort und in der Cloud.

Bereits bei Java EE 5 und Java EE 6 gehörte Red Hat zu den treibenden Kräften. Ergänzend zum Engagement im Java Community Process Executive Commitee war Red Hat bei mehr als 35 JSRs Java Specification Leader oder Mitglied der Expert Working Group. Das Unternehmen brachte mit JSR 299 (Context Dependency and Injection) eine der wichtigsten und bedeutendsten JSRs in Java EE 6 ein. Darüber hinaus hat Red Hat beispielsweise Funktionen wie Enterprise JavaBeans (EJB) 3, Java Server Faces, Java Persistence API und Bean Validation massiv gefördert. All dies hat dazu beigetragen, dass Java heute leistungsstark, flexibel und einfach einzusetzen ist.


Weitere Informationen über Red Hat und aktuelle Presseinformationen finden sich auf www.redhat.de und www.redhat.com.


Diese Presseinformation kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

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