(openPR) Huebner: “Es ist Zeit, Holger!”
DRESDEN – 5. April 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert Holger Zastrow dazu auf, beim Bundesparteitag der FDP im Mai für den stellvertretenden Parteivorsitz zu kandidieren. “Es ist an der Zeit, dass in der Bundes-FDP endlich wieder jemand professionelle Koalitionsarbeit macht. Der sächsische FDP-Chef Zastrow steht als erfolgreicher Landespolitiker genau für das, was diese FDP jetzt braucht”, sagt Christoph HUEBNER (28), Vorsitzender der JuliA Sachsen.
"Wir schätzen sehr, dass sich Holger Zastrow in der Vergangenheit immer wieder konstruktiv und kritisch zur Politik der Bundes-FDP geäußert hat. Doch dabei darf er es jetzt nicht mehr belassen", meint Huebner weiter. “Die sächsische FDP und ihr Chef Zastrow stehen für ein klares Profil und für verlässliche Politik, die nicht der öffentlichen Stimmungslage, sondern dem inneren liberalen Kompass folgt. Das ist es, was die Wähler bundesweit von uns erwarten und früher auch gewohnt waren.”
“Für Zastrow war bisher die sächsische Kommunal- und Landespolitik wichtiger als das Berliner Possenspiel. Doch der katastrophale Zustand der Bundespartei zwingt mittlerweile zum Handeln. Wenn wir in der Koalition im Bund nicht untergehen wollen, brauchen wir jetzt endlich jemanden, der es kann: Politische Forderungen ohne öffentliche Schlammschlacht so aushandeln, dass jeder Beteiligte einen Erfolg verkaufen kann und niemand über den Tisch gezogen wird”, sagt HUEBNER abschließend.









