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Neues Kuratorium stärkt die Logistiklobby

04.04.201113:26 UhrLogistik & Transport

(openPR) Potsdam, 4. April 2011. Am 31. März konstituierte sich das neue beratende Kuratorium des LNBB. Das hochkarätig besetzte Gremium bündelt die Kompetenz erfahrener Experten im LogistikNetz und stärkt besonders dessen Lobbyarbeit.

Die drei Gründungsmitglieder des LNBB Kuratoriums sind Christian Wiesenhütter, Dr. Martin Wilke und Wolfgang Schütt. Alle drei sind in der Region und darüber hinaus politisch bestens vernetzt und verfügen über umfassende Kenntnisse rund um Transport und Logistik. Weitere hochrangige Fachleute aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sollen in Kürze folgen.



Erfahrenes Experten-Trio

Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin, Christian Wiesenhütter, ist ein Praktiker, der sich in der Logistik bestens auskennt. Bei der Berliner IHK betreute er in früheren Positionen schwerpunktmäßig den Bereich Verkehr.

Dr. Martin Wilke, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt / Oder, bringt Erfahrungen aus dem Bereich der Wirtschaftsentwicklung und Investorenakquisition mit. Er war unter anderem lange Zeit Geschäftsführer der Investor Center Ostbrandenburg GmbH.

Wolfgang Schütt blickt auf jahrelange Tätigkeit für die IHK Potsdam zurück, wo er unter anderem die Abteilungen für Industrie / Verkehr und Standortpolitik leitete. Heute arbeitet er beratend für wirtschaftsnahe Vereine.

Fürsprecher einer wichtigen Branche

Bei der offiziellen Gründung des neuen LNBB-Gremiums wurde Christian Wiesenhütter zum Kuratoriums-Vorsitzenden gewählt. Zudem legten die Mitglieder die Schwerpunkte für ihre Aktivitäten der nächsten Monate fest. „Der Logistiksektor beschäftigt mehr als 180.000 Menschen in Berlin-Brandenburg und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Wir werden unsere Erfahrungen und Kontakte dafür einsetzen, die Aufmerksamkeit für die Belange der Logistikbranche in der Hauptstadtregion weiter zu erhöhen – insbesondere durch die konsequente politische Positionierung des LNBB auf allen Ebenen“, erläutert Christian Wiesenhütter. „Zudem werden wir unseren Beitrag zum weiteren Mitgliederwachstum des LNBB leisten und bei wichtigen Unternehmen der Region für das Netzwerk werben. Mit vereinten Kräften erreichen wir mehr für unser gemeinsames Anliegen!“

Aktuell macht sich das LNBB stark für die Etablierung der Hauptstadtregion als Logistikstandort insbesondere im Seehafenhinterland für den Umschlag von Gütern aus Übersee. „Hierfür sprechen die kurzen Wege zu den Seehäfen über Land oder per Binnenschifffahrt. Zudem bieten GVZs und Terminals für kombinierte Verkehre ideale Voraussetzungen, um die Waren je nach Bedarf zwischen zu lagern, zu sortieren, zu veredeln und weiter zu transportieren“, erläutert Dr. Martin Wilke.

„Das LNBB schafft auch international Aufmerksamkeit für seine Ziele und verfügt weltweit über wichtige Branchenkontakte“, fügt Wolfgang Schütt hinzu. „So wurde im Juni eine Kooperationsvereinbarung mit der chinesischen Logistikinitiative aus Shenyang geschlossen.“ Ein weiteres wichtiges internationales Anliegen ist die Nord-Süd-Initiative zur infrastrukturellen Verbesserung und unternehmerischen Zusammenarbeit für den Logistikkorridor zwischen Ostsee und Adria. Christian Wiesenhütter: „Derzeit laufen dazu drei große EU-Projekte. Das wichtigste Ziel ist es, Engpässe im Verkehrsnetz zu beseitigen und die Transeuropäischen Verkehrsachsen auszubauen. Berlin-Brandenburg liegt direkt auf der Nord-Süd-Achse und kann sich als Drehkreuz und Logistikstandort profilieren.“ Christian Wiesenhütter vertritt seine Position im Rahmen der Podiumsdiskussion zu den Nord-Süd-Verkehren am 12. Mai beim Berlin-Brandenburger Logistikdialog auf der Messe transport logistic in München. Das LNBB ist am Gemeinschaftsstand der Deutschen Hauptstadtregion (319A) in Halle B5 zu finden.

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