(openPR) „the carnival is over“ - nach einer ausgelassenen Narrenzeit folgt nun die alltägliche Ernüchterung“.
Eine Katerstimmung macht sich – aufgrund der laufenden, unkalkulierbaren EEG-Senkungen – in der Solar-Branche breit. Nicht nur hier, auch in anderen Organisationen reibt man sich verwundert die Augen
Sollen so die Ziele der Agenda 21 erreicht werden?
Um ihre Unternehmen zu sichern, denken einige größere, global tätige Solar-Unternehmen mittlerweile über Produktionsverlagerungen ins Ausland nach.
Handwerker, kleine und mittelständische Unternehmen aus der Solarbranche können das nicht. Sie haben ihre Mitarbeiter und ihre Kunden in ihrer heimischen Region.
Denkt die Politik an diese kleinen Unternehmen, wenn sie die EEG-Richtlinien unberechenbar macht?
Der Photovoltaik-Verband tut das. Für seine Mitglieder, Gäste und Partner findet am Freitag den 06.05.2011 in Berlin ein Workshops statt, in dem die folgenden Themen behandelt werden:
Unternehmenserfolge- und Sicherung trotz weiterer EEG-Senkungen
Auswege und unternehmenseigene Konjunktur
Kostensenkung und Gewinnoptimierung
Joint-Venture zwecks Unternehmensentwicklung- und Standorterschliessung
Kooperationsmöglichkeiten / am Beispiel Türkei / Region Antalya
Existenz-/ Neugründungen.
KFW-Beratungen, Finanzierungen & Fördermittel
Gedacht ist dieser Workshop für die Verantwortlichen aus Handwerksbetrieben, von kleinen, mittelständischen Unternehmen und Dienstleistern aus der Solarenergie-Branche sowie für Existenzgründer.
Dieser Ganztages-Workshop wird von einigen Fördermitgliedern subventioniert. Die Teilnahmegebühren sind daher so niedrig.
Anmeldung und weitere Workshop-Info´s nur per eMail an: / Anmeldeschluss ist der 22. April.
Kostenlos ist die Teilnahme für eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern aus gemeinnützigen Umwelt- und Klimaschutz-Organisationen.












