(openPR) Köln, 03.03.2011. In Kooperation mit dem prmagazin veröffentlicht die Kölner Agentur für Wirtschaftskommunikation Kuhn, Kammann & Kuhn in der aktuellen Ausgabe den fünften Teil eines Reputation Ratings. Die Analyse der Elektronikbranche zeigt eine sehr unterschiedliche Online-Reputation der einzelnen Anbieter. Der Handy- und Computerhersteller Apple landet weit hinten.
Mit Hilfe des Tools ‚Reputation Explorer’ wurde die Online-Wahrnehmung von elf Unternehmen und ihrer Führungskräfte analysiert. Bestandteil der Untersuchung waren neben führenden Unterhaltungskonzernen wie Apple, Samsung, Panasonic und Sony auch die Haushaltsgerätehersteller Bauknecht, Braun, BSH, Miele und Electrolux. Als Datengrundlage dienten Äußerungen von Stakeholdern in Social Media, Blogs, Foren und den Onlineportalen „klassischer“ Printmedien.
Die Analyse zeigt: Insgesamt verfügt die Elektronikbranche über eine positive Markenwahrnehmung im Internet. 60 Prozent der Wertungen sind in der oberen Bewertungshälfte angesiedelt. Eine Überraschung ist das Ergebnis des US-Konzerns Apple. Die Marke wird deutlich schlechter eingestuft als die großen Unterhaltungskonzerne. Ein Grund hierfür ist die Vielzahl extrem negativer Werte in der Kategorie Markenerlebnis. Diese könnten Ergebnis der starken Polarisierung sein, die Apple am PC-dominierten deutschen Markt ausübt. Panasonic schneidet im Rating am besten ab und erreicht in der Rubrik Markenleistung die höchsten Werte. Das Unternehmen wird mit Attributen wie „Innovation“, „First Mover“ und „Gewinn“ in Verbindung gebracht.
Im CEO-Rating stehen Werner Devinck von Bauknecht und Constantin Loebus von Braun an der Spitze. Sie erreichen in den Kategorien Management-Kompetenz und Persönlichkeit Bestwerte. Apple-CEO Steve Jobs überzeugt in der Rubrik Management-Kompetenz, kann sich bei der Bewertung seiner Persönlichkeit jedoch nur im Mittelfeld platzieren.
Der Artikel zum Rating kann in der März-Ausgabe des prmagazins nachgelesen werden und steht unter www.kkundk.de zum Download bereit.


