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Eine-Welt-Partei will Esperanto fördern

03.03.201108:31 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Eine-Welt-Partei will Esperanto fördern
Teilnehmer eines Esperanto-Weltjugendkongresses
Teilnehmer eines Esperanto-Weltjugendkongresses

(openPR) Die Eine-Welt-Partei e.V. möchte die Verbreitung der internationalen Sprache Esperanto fördern. „Esperanto hat drei Vorteile gegenüber den nationalen Sprachen“, erklärt ihr Pressesprecher Ulrich Matthias, „und zwar die Neutralität, die leichte Erlernbarkeit und den humanistischen Hintergrund“.

Esperanto baue Brücken zwischen den Sprachen und Kulturen und fördere die gleichberechtigte Verständigung über Grenzen hinweg. Zudem biete es eine sehr gute Grundlage für das Lernen weiterer Sprachen. Dank der einfachen Grammatik, der Internationalität des Wortschatzes und eines Systems von Vor- und Nachsilben zum Bilden verwandter Wörter sei es etwa fünfmal schneller erlernbar als andere Sprachen. Esperanto solle - zumindest in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften - stärker an Schulen unterrichtet werden.

Aus Sicht der Eine-Welt-Partei könne Esperanto im Hinblick auf eine gerechte Globalisierung einen wertvollen Dienst leisten, denn mit Esperanto gehe jeder einen Schritt auf den anderen zu. Wichtig seien dabei auch die humanistischen Ideen, die bereits der Erfinder der Sprache, Ludwig Zamenhof, mit seinem Projekt verband: Zamenhof wollte das friedliche Zusammenleben der Völker erleichtern. Seine Vision war, dass sich die gesamte Menschheit als eine Familie betrachtet. „Diese Vision begleitet die Esperanto-Bewegung von ihren Anfängen bis heute“, erläutert Matthias und betont dabei, dass Esperanto seit langem eine sehr lebendige Sprache ist: „Dank Esperanto kann man sich bereits heute als Weltbürger fühlen.“ Matthias hat selbst seine chinesische Ehefrau Nan im Jahr 2000 auf einem Esperanto-Jugendtreffen in Hongkong kennengelernt.

Die deutsche Eine-Welt-Partei ist Landesverband der globalen Partei „Unu Mondo“, deren Name dem Esperanto entlehnt ist und „Eine Welt“ bedeutet. „Wir haben bereits Landesvertreter in 16 Ländern von Angola bis zur Ukraine“, erläutert Matthias, „und diskutieren gern auf Esperanto darüber, wie man mit einer globalen Politik die globale Wirtschaft fairer gestalten kann.“ Trotzdem sei man auch sehr aufgeschlossen gegenüber anderen Sprachen. Denn die Eine-Welt-Partei möchte selbstverständlich die sprachliche Vielfalt bewahren und begrüßt alle ernsthaften Bestrebungen, durch Verständigung über Grenzen hinweg die Welt friedlicher, gerechter und menschlicher zu gestalten.

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