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Ich arbeite, also bin ich: LOHN UND BROT am Hamburger Sprechwerk

01.03.201117:32 UhrKunst & Kultur
Bild: Ich arbeite, also bin ich: LOHN UND BROT am Hamburger Sprechwerk
Ich arbeite, also bin ich. Oder doch nicht?
Ich arbeite, also bin ich. Oder doch nicht?

(openPR) Gastspiel aus München nimmt das Verhältnis von Arbeit und Identität in den Fokus

Vorstellungen am 25. und 26. März 2011, 20.00 Uhr, Hamburger Sprechwerk
Text: Erika Runge Bottroper Protokolle/ Kathrin Röggla wir schlafen nicht


Am 25. und 26. März ist die junge Regisseurin Gesche Piening mit ihrer vielfach beachteten Textcollage LOHN UND BROT am Hamburger Sprechwerk zu Gast. Die Produktion um working identities nimmt sich mit Humor und Anspruch die Arbeitswelt von gestern und heute vor.

Die Bühne als Arbeitsplatz. Und als Ort für unwahrscheinliche Begegnungen: Der Bergarbeiter trifft auf den Unternehmensberater, die Putzfrau trifft auf die Key Account Managerin, die Hausfrau trifft auf die Praktikantin. Und alle sprechen über ihre Arbeit – über sich und ihre Arbeit. Über Ausbeutung und Leistungsbewusstsein, über Kündigungen und Konkurrenzdruck, über Absturzängste und Aufstiegsträume.

Die auftretenden Figuren entstammen zwei Texten, die beide auf Interviews basieren: Erika Runges Bottroper Protokollen von 1968 und Kathrin Rögglas Roman wir schlafen nicht von 2003. Sie vermitteln die unterschiedlichen Biografien und das sich wandelnde Selbstverständnis von Arbeitenden in Deutschland. Ihr Aufeinandertreffen auf der Bühne macht erfahrbar, in welcher Weise die Identität der Arbeitenden an ihre jeweilige Arbeit gekoppelt war und ist und in welchem Maße Arbeit offensichtlich immer auch Arbeit an der eigenen Identität bedeutet. LOHN UND BROT - ein Stück über working identities gestern und heute.

Regie: Gesche Piening| Konzept: Gesche Piening und Peter Punckhaus
Dramaturgie: Peter Punckhaus | Videomaterial: Gregor Kuschel
Es spielen: Ursula Berlinghof, Michael Krone, Benjamin Mährlein und Gesche Piening

Pressestimmen:
»Die ganze Wahrheit über die Arbeitswelt« (Bayern 2 Radio)

»Die vier hoch intensiven Schauspieler spielen sogar Arbeitsverlust und Konkurrenzdruck ohne psychologische Aufwallung, aber mit deutschen Volksliedern und Videoeinspielungen erhält die Inszenierung eine hochfein dosierte Ironie, die so trocken und unerbittlich ist wie ein Kündigungsschreiben.« (Abendzeitung)

»Ein wunderbar gespielter Abend über Lebenswerte, der nachwirkt.« (Münchner Merkur)

»Gesche Piening denkt auf eine kluge Art und Weise nach über die schöne neue Arbeitswelt, wie sie seit gut hundert Jahren unser Leben bestimmt.« (Süddeutsche Zeitung)

Gesche Piening (Regie): Die gebürtige Hamburgerin (1978) absolvierte bereits als Schülerin erste Hospitanzen am Altonaer Theater und dem Thalia Theater. Ihre Ausbildung erhielt sie an der renommierten Münchner Otto-Falckenberg-Schule. Seit 2004 inszeniert sie regelmäßig am TheaterRaum und dem theater… und so fort in München. Ihre Inszenierungen und Schauspielprojekte wurden zu diversen Gastspielen eingeladen, u.a. zum Festival 150 Prozent auf Kampnagel, an die Hamburger Kammerspiele, das Junge Theater Göttingen, Literaturhaus Wien, Technoeum Mannheim, Zimmertheater Tübingen sowie in die Kunsthalle Bayreuth. Gesche Piening ist Lehrbeauftragte für Dramatischen Unterricht und Rollenstudium am TheaterRaum München (Berufsfachschule für Schauspiel und Regie) und coacht Schauspieler für ihre Rollen bei den Bavaria-Studios. Zudem ist sie als Dozentin an der Ludwigs-Maximilians-Universität München tätig.

LOHN UND BROT wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, den Fonds Darstellende Künste e.V., die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München, die Initiative Arbeit und Leben, die DGB Jugend München, das DGB Bildungswerk Bayern sowie das NPN (Nationales Performance Netz).

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