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Hamburger Sprechwerk

Hamburger Sprechwerk

Hamburger Sprechwerk Klaus-Groth-Str. 23 20535 Hamburg Tel. 040 - 2442 3930 Pressekontakt: Konstanze Ullmer

Über das Unternehmen

Das Hamburger Sprechwerk wurde im Herbst 2004 gegründet um dem Bedürfnis der Hamburger professionellen freien Theaterszene nach einem anspruchsvollen Veranstaltungsort Rechnung zu tragen. Mit ihren Maßen von 10,50 x 12,50 gehört die Bühne zu den größten und schönsten Off-Theater-Spielräumen Hamburgs.

Neben anspruchsvollen Eigenproduktionen bietet das Hamburger Sprechwerk einen Raum für ambitionierte Gastspiele sowohl von Hamburger Gruppen als auch von Erfolgsproduktionen aus dem deutschsprachigen Raum (Wien, München, etc.). Die Spannweite reicht dabei von der Komödie bis zum klassischen Drama, meist in kleiner Besetzung.

Und hier hat sich die Hamburger Tanzszene ein Refugium geschaffen, in dem sie den interessierten Zuschauern qualitativ hochwertige Choreografien eigener sowie internationaler Künstler zu Gesicht bringt. Ergänzt wird das Programm immer wieder durch Lesungen und die traditionelle THEATERTAFEL der Hamburger freien Szene.


Leitung des Hamburger Sprechwerks:
Andreas Lübbers studierte Literatur und Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. Als Dramaturg war er an verschiedenen Bühnen tätig, u.a. am Thalia Theater und Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, beim Berliner Ensemble, am Theater Heilbronn und bei der Gestaltung des Kulturprogramms des deutschen Pavillons auf der Expo 2000 in Hannover.

Von 2002 bis 2004 leitete er als stellvertretender Intendant die Gandersheimer Domfestspiele.

Nachdem Andreas Lübbers bereits ab März 2003 erste freie Theaterproduktionen unter dem Label "Hamburger Sprechwerk" u.a. in den Deichtorhallen und in der Baderanstalt produziert hatte, fand er schließlich im September 2004 in einer ehemaligen Speditionshalle im Hamburger Stadtteil Borgfelde für das Sprechwerk eine feste Spielstätte.

Unter seiner künstlerischen Leitung entwickelte sich das Hamburger Sprechwerk zu einem überregional beachteten Fixpunkt der freien Theaterszene (Hamburger Abendblatt, 30. Dez. 2005) in Hamburg.

Aktuelle Pressemitteilungen von Hamburger Sprechwerk
Bild: Rilke sehen!Bild: Rilke sehen!
Hamburger Sprechwerk

Rilke sehen!

Bühnenadaption von „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ am Hamburger Sprechwerk 19., 20., 21. und 25.10.11, jeweils 20 Uhr Das Hamburger Sprechwerk hat eine außergewöhnliche Bühnenadaption in der Regie von Lydia Spiekermann zu Gast: Mit „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ feiert am 19. Mai 2011 um 20 Uhr eine Performance aus Schauspiel, Tanz und Musik Premiere. Zwischen Koffer und Bücherkiste sitzt der junge Malte Laurids Brigge in seiner Pariser Dachstube und entdeckt an sich eine Besonderheit: Er lernt sehen. "Alles ha…
02.05.2011
Bild: Ich arbeite, also bin ich: LOHN UND BROT am Hamburger SprechwerkBild: Ich arbeite, also bin ich: LOHN UND BROT am Hamburger Sprechwerk
Hamburger Sprechwerk

Ich arbeite, also bin ich: LOHN UND BROT am Hamburger Sprechwerk

Gastspiel aus München nimmt das Verhältnis von Arbeit und Identität in den Fokus Vorstellungen am 25. und 26. März 2011, 20.00 Uhr, Hamburger Sprechwerk Text: Erika Runge Bottroper Protokolle/ Kathrin Röggla wir schlafen nicht Am 25. und 26. März ist die junge Regisseurin Gesche Piening mit ihrer vielfach beachteten Textcollage LOHN UND BROT am Hamburger Sprechwerk zu Gast. Die Produktion um working identities nimmt sich mit Humor und Anspruch die Arbeitswelt von gestern und heute vor. Die Bühne als Arbeitsplatz. Und als Ort für unwahrsche…
01.03.2011
Bild: Deklination der Emotionen im Hamburger SprechwerkBild: Deklination der Emotionen im Hamburger Sprechwerk
Hamburger Sprechwerk

Deklination der Emotionen im Hamburger Sprechwerk

Mit der Tanz-Produktion ABWESEN erkundet Choreografin Ursina Tossi unsere Empfindungen gegenüber dem Unbekannten Die Tänzerin und Choreografin Ursina Tossi zeigt ab dem 10.3.11 ihre neueste Arbeit ABWESEN im Hamburger Sprechwerk. Zu der Musik von Johannes Miethke erkunden vier TänzerInnen die Auflösung von Emotionen. Was geschieht, wenn wir nicht erleben wollen, was wir empfinden? Wie erleben und empfinden wir etwas neu? Was geschieht mit uns, wenn etwas passiert, was bisher noch nicht geschah? Abwesen ist das was fehlt, ist die Leere, das…
01.03.2011
Bild: „Phädra“ feiert am 13.11.2010 im Hamburger Sprechwerk PremiereBild: „Phädra“ feiert am 13.11.2010 im Hamburger Sprechwerk Premiere
Hamburger Sprechwerk

„Phädra“ feiert am 13.11.2010 im Hamburger Sprechwerk Premiere

Ungewöhnliches Inszenierungskonzept verbindet Schauspiel mit Körper- und Musiktheater Racines „Phädra“ in Schillers Übersetzung geht am 13.11.2010 um 20.00 Uhr im Hamburger Sprechwerk über die Bühne. Drei Akteure der Musiktheaterinitiative nysa kultur verbinden Schauspiel mit Gesang, Körper-, Tanz- und Puppentheater. Musikalisch eingebunden werden zudem mehrere Lieder aus Jean-Philippe Rameaus Phädra-Adaption „Hippolyte et Arice“. Das außergewöhnliche Projekt hat Regisseur, Schauspieler und Wahl-Hamburger Maximilian Ponader ins Leben gerufen…
05.11.2010
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