1. Preis für die Arbeitsgruppe um Dr. Matthias Frank und PD. Dr. Gerrit Matthes
(openPR) Im Rahmen der Eröffnung des 2. Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongresses (DINK) in Wiesbaden wurde das erste Mal der mit 3.500 Euro dotierte PHTLS Forschungspreis durch den Deutschen Berufsverband Rettungsdienst e.V. (DBRD) vergeben. Zusammen mit den Mitgliedern des Nationalen Board PHTLS Deutschland und dem Kongresspresidenten des DINK, Herrn Prof. Bertil Bouillon, überreichte der Vorsitzende von PHTLS in Deutschland, Bernhard Gliwitzky, die Preise an die Arbeitsgruppen aus Greifswald und München. Der 1. Preis ging an die Arbeitsgruppe um Dr. Matthias Frank und PD. Dr. Gerrit Matthes. Sie hatten zusammen mit weiteren Forschern eine Arbeit zur Bestimmung des äußeren Blutverlustes nach simuliertem Trauma eingereicht. Der 2. Preis ging an die Arbeitsgruppe um Herrn Dr. Pieske aus München. Hier ging es um die Etablierung eines Unfallmedesystems zusammen mit dem Automobilhersteller BMW. Auch im nächsten Jahr wird der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e.V. wieder einen Forschungspreis vergeben.
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Der DBRD ist die berufsständische Vertretung des deutschen Rettungsfachpersonals. Wir treten ein für eine Verbesserung der präklinischen Versorgung aller dem Rettungsdienst anvertrauten Patienten nach derzeit geltendem wissenschaftlichen Stand und den jeweils aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften, Verbesserung und Vereinheitlichung der Aus- und Fortbildung des Rettungsfachpersonals, Etablierung und Unterstützung von geeigneten zertifizierten Kurssystemen, Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und der Außendarstellung des Rettungsdienstes, Unterstützung und Durchführung von Forschungsprojekten zu notfallmedizinischen und rettungsdienstlichen Fragestellungen sowie die Verbesserung der Schnittstellenproblematiken mit Kliniken, Feuerwehr, Polizei, Arztpraxen und Notdiensten.
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Ab sofort können sich Wissenschaftler und Entwickler wieder für den Kaiser-Friedrich-Forschungspreis bewerben. Der Preis für innovative, richtungsweisende Entwicklungen in den Optischen Technologien ist mit 15.000 Euro dotiert.
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Der mit 3.000 Euro dotierte „Dentaprime Forschungspreis Zahnmedizin“ geht in diesem Jahr an ein Forscherteam der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik sowie der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sonja Südbeck nahm den Preis im Namen des Teams am 29. Mai 2021 im bulgarischen Varna entgegen.Dr. …
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„Neue Methoden zur Erforschung von Struktur und Funktion bei Lebensprozessen“
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Forschungspreis der Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung:
Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung fördert Alexey Rak
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