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Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V. Im Schlangengarten 52 76877 Offenbach a. d. Queich Tel. +49 6348 9721482 Fax +49 6348 9721489 Internet: www.dbrd.de E-Mail: info@dbrd.de

Über das Unternehmen

Der DBRD ist die berufsständische Vertretung des deutschen Rettungsfachpersonals. Wir treten ein für eine Verbesserung der präklinischen Versorgung aller dem Rettungsdienst anvertrauten Patienten, nach derzeit geltendem wissenschaftlichen Stand und den jeweils aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften, Verbesserung und Vereinheitlichung der Aus- und Fortbildung des Rettungsfachpersonals, Etablierung und Unterstützung von geeigneten zertifizierten Kurssystemen, Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und der Außendarstellung des Rettungsdienstes, Unterstützung und Durchführung von Forschungsprojekten zu notfallmedizinischen und rettungsdienstlichen Fragestellungen sowie die Verbesserung der Schnittstellenproblematiken mit Kliniken, Feuerwehr, Polizei, Arztpraxen und Notdiensten.

Aktuelle Pressemitteilungen von DBRD
Bild: Stellungnahme zur aktuellen Entwicklung des Rettungsdienstes in Baden-WürttembergBild: Stellungnahme zur aktuellen Entwicklung des Rettungsdienstes in Baden-Württemberg
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Stellungnahme zur aktuellen Entwicklung des Rettungsdienstes in Baden-Württemberg

Der DBRD beobachtet die Entwicklungen des Rettungsdienstes in Baden-Württemberg, insbesondere die Verzögerung bei der Klärung der Finanzierung der Notfallsanitäterausbildung und dem Einhalten der Hilfsfristen, mit großer Sorge. Die bislang ungeklärte Finanzierung der Ausbildung zum Notfallsanitäter einerseits, wie auch die seit Jahren bestehenden Probleme bei der Erfüllung der gesetzlichen Hilfsfrist andererseits, lassen den Rettungsdienst im drittgrößten Bundesland Deutschlands in der Öffentlichkeit sehr problembehaftet erscheinen. Die Bürge…
30.07.2014
Bild: Rettungsdienst gegen KindesmisshandlungBild: Rettungsdienst gegen Kindesmisshandlung
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Rettungsdienst gegen Kindesmisshandlung

Laut polizeilicher Kriminalstatistik versterben in Deutschland jede Woche drei Kinder infolge von Misshandlung und 70 Kinder bedürfen nach Misshandlung medizinischer Hilfe. Hierbei handelt es sich lediglich um die polizeilich bekannt gewordenen Fälle. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass das Dunkelfeld der Kindesmisshandlung um einiges größer ist und zwischen 200.000 und 1.440.000 Kinder jedes Jahr in Deutschland von Gewalt betroffen sind. Als Kindesmisshandlung im weiteren Sinne werden alle Erscheinungsformen von Gewalt gegen Kinder bez…
14.05.2014
Bild: Ärzteverbände wollen bessere Notfallversorgung verhindernBild: Ärzteverbände wollen bessere Notfallversorgung verhindern
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Ärzteverbände wollen bessere Notfallversorgung verhindern

Das vom Bundesministerium für Gesundheit unter Mitwirkung des Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst e.V. (DBRD) entworfene neue und längst überfällige Berufsgesetz über den Notfallsanitäter wird von Ärzteverbänden aus standespolitischen Gründen blockiert. Die Bundesärztekammer und die Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften Notärzte Deutschlands (BAND) e.V. sprechen sich gegen invasive Maßnahmen durch dreijährig ausgebildete Notfallsanitäter aus. Das wird bedeuten, dass auch zukünftig Notfallpatienten mit z. B. schwerster Atemnot oder …
22.06.2012
Bild: 2. Deutscher PHTLS Forschungspreis durch den Deutschen Berufsverband Rettungsdienst e.V. verliehenBild: 2. Deutscher PHTLS Forschungspreis durch den Deutschen Berufsverband Rettungsdienst e.V. verliehen
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2. Deutscher PHTLS Forschungspreis durch den Deutschen Berufsverband Rettungsdienst e.V. verliehen

Am 09.02.2012 wurde anlässlich des Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongresses (DINK) in Wiesbaden der 2. PHTLS Forschungspreis für herausragende Tätigkeit auf dem Gebiet der Schwerverletztenforschung verliehen. Der Preis war mit insgesamt 3500 Euro dotiert. Aufgrund der vielen Bewerbungen hatten die Verantwortlichen sich dafür entschieden, den Preis auf drei Arbeiten zu verteilen. Den 1. Preis gewann die Arbeitsgruppe um Dr. Jan-Thorsten Gräsner aus Kiel. Er hatte anhand des deutschen Reanimationsregisters die Überlebenswahrschein…
14.02.2012
Bild: PHTLS jetzt auch bei der BundeswehrBild: PHTLS jetzt auch bei der Bundeswehr
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PHTLS jetzt auch bei der Bundeswehr

Vom 25.-26.07.2011 fand in München an der Sanitätsakademie der Bundeswehr der Inaugurationskurs des Prehospital Trauma Life Support (PHTLS)- Programms statt. Nach einer Vorbereitungszeit von weniger als einem Jahr absolvierten die Bundeswehr PHTLS-Instruktoren unter den Augen von Marco K. König (1. Vorsitzender Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V. und Kurskoordinator PHTLS Deutschland), Dr. Thorsten Hauer (Ass. Medical Director PHTLS Deutschland) und dem Nationalen PHTLS Vorsitzenden Bernhard Gliwitzky den ersten eigenen Kurs. Am Abend…
29.07.2011
Bild: Erster deutscher PHTLS Forschungspreis vergebenBild: Erster deutscher PHTLS Forschungspreis vergeben
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Erster deutscher PHTLS Forschungspreis vergeben

Im Rahmen der Eröffnung des 2. Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongresses (DINK) in Wiesbaden wurde das erste Mal der mit 3.500 Euro dotierte PHTLS Forschungspreis durch den Deutschen Berufsverband Rettungsdienst e.V. (DBRD) vergeben. Zusammen mit den Mitgliedern des Nationalen Board PHTLS Deutschland und dem Kongresspresidenten des DINK, Herrn Prof. Bertil Bouillon, überreichte der Vorsitzende von PHTLS in Deutschland, Bernhard Gliwitzky, die Preise an die Arbeitsgruppen aus Greifswald und München. Der 1. Preis ging an die Arbeit…
28.02.2011
Bild: Stellungnahme des DBRD zur Stellungnahme des Bundesverbandes Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Deutschland e.V.Bild: Stellungnahme des DBRD zur Stellungnahme des Bundesverbandes Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Deutschland e.V.
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Stellungnahme des DBRD zur Stellungnahme des Bundesverbandes Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Deutschland e.V.

Der DBRD begrüßt ausdrücklich, dass der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst sich nun endlich auch zu dieser wichtigen Frage geäußert hat. Wir sind seit langem der Auffassung, dass entsprechend geschultes und zertifiziertes Personal bei Bedarf auch eine indikationsgerechte Analgesie durchführen muss. Die Durchführung der Analgesie muss, so wie alle invasiv und nichtinvasiv durchgeführten Behandlungsmaßnahmen, in ein medizinisches Qualitätsmanagement eingebunden sein. Die Sicherstellung der leitliniengerechten Behandlung aller Pa…
13.07.2010
Bild: Nichtärztliches Fachpersonal muss immer öfter den Arzt ersetzenBild: Nichtärztliches Fachpersonal muss immer öfter den Arzt ersetzen
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Nichtärztliches Fachpersonal muss immer öfter den Arzt ersetzen

Rettungsassistenten sind rund um die Uhr auf Rettungswagen im Einsatz, um im Notfall fachmännische Hilfe zu leisten. Ob bei einem Verkehrsunfall, Schlaganfall oder Herzinfarkt – die notfallmedizinisch und nichtärztlich bestausgebildeten Rettungsassistenten sind innerhalb weniger Minuten vor Ort und führen erste, oft lebensrettende Maßnahmen bei Notfallpatienten durch. Handelt es sich um einen Notfall, bei dem sich der Patient in Lebensgefahr befindet, unterstützen die Rettungsassistenten den dann ebenfalls eingesetzten Notarzt bei dessen Arb…
14.05.2010
Bild: Minister Schlie’s Maßnahmen gegen GafferBild: Minister Schlie’s Maßnahmen gegen Gaffer
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Minister Schlie’s Maßnahmen gegen Gaffer

Schleswig-Holsteins Innenminister Schlie fordert ein rigoroses Vorgehen gegen Gaffer an Unfallorten. Der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e.V. (DBRD) begrüßt eine grundsätzliche Erörterung der Thematik und ist über den aktuellen Fall vom Unfall auf der BAB 1 Höhe Reinfeld am 14.11.2009 schockiert. Es ist, wie vom Innenminister beschrieben, leider kein Einzelfall, sondern tagtägliche Wirklichkeit. Jedoch sehen wir keinen Erfolg, in dem zukünftig den Gaffern sogenannte „Schockfotos“ gezeigt werden sollen. Vielmehr müssen hier die bestehen…
23.11.2009
Bild: Fragwürdige Stellungnahmen der Rettungsdienste zur Verkürzung des ZivildienstesBild: Fragwürdige Stellungnahmen der Rettungsdienste zur Verkürzung des Zivildienstes
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Fragwürdige Stellungnahmen der Rettungsdienste zur Verkürzung des Zivildienstes

Der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e.V. ist angesichts der derzeitigen Reaktionen zur geplanten Verkürzung des Zivildienstes auf 6 Monate erstaunt. Einige Rettungsdienste äußern die Befürchtung, ihre Leistung mit dem Wegfall von Zivildienstleistenden in erheblichem Maße einschränken zu müssen oder diese nur mit erheblichen Mehrkosten durchführen zu können. Zivildienstleistende werden durch die Rettungsdienste in den Bereichen “Notfallrettung” und “Krankentransport” auf Rettungs- sowie Krankentransportwagen eingesetzt. Der überwiegende…
11.11.2009
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