(openPR) audio:link Die Internet Audioagentur hat zum Thema „Kassenwechsel“ einen Servicebeitrag für BIG Direkt, die Direktkrankenkasse produziert. Hintergrund: Die Unzufriedenheit mit den Krankenkassen wächst. Besonders die hohen Beitragssätze sorgen für Verärgerung. Da spielen immer mehr Menschen mit dem Gedanken, die alte Kasse zu verlassen und sich nach einer neuen, attraktiveren umzusehen. Doch was muss dabei beachtet werden, welche Fristen müssen eingehalten werden und wann lohnt sich ein Wechsel wirklich ? Informationen, die helfen, diese Hürden zu überwinden, bietet der Beitrag von Heinz Horst. Es folgt die Textfassung der Audiodatei:
Am ersten Juli ist es soweit, dann senken die Krankenkassen ihre Beiträge pauschal um 0,9 Prozent. Doch Freude wird wohl nicht aufkommen, denn gleichzeitig müssen die Versicherten für Krankengeld und Zahnersatz tiefer in die Tasche greifen. Der Versicherungsexperte Thomas Adolph aus Frankfurt:
Adolph: Was aber sich daran stark ändert ist, der Krankenkassenbeitrag der um 0.9 Prozent gesenkt wird, wurde bislang vom Arbeitgeber zur Hälfte bezuschusst. Künftig fällt das für diesen Teil, nämlich Zahnersatz und Krankengeld weg. Und das bedeutet eben einen Mehrbeitrag von 0,45 Prozent pro Versichertem und Monat.
Trotzdem können die Versicherten Geld bei ihrer Krankenkasse sparen. Eine Möglichkeit: sie wechseln zu einer Direktkrankenkasse. Dort sind in der Regel die Beiträge günstiger als bei einer herkömmlichen Versicherung mit einem großen Filialnetz, so Thomas Adolph:
Adolph: Filialen sind natürlich sehr, sehr kostenintensiv und Krankenkassen die auf Filialen verzichten, können diese Beitragsvorteile natürlich an ihre Versicherten weitergeben. Grundsätzlich kann man also sagen, je weniger Filialen eine Kasse hat, desto günstiger kann sie auch arbeiten. Wer als Wert auf einen sehr günstigen Beitrag legt, ist in der Regel mit einer solchen Direktkrankenkasse sehr gut bedient.
Diese Ersparnis hängt zwar vom persönlichen Einkommen ab, aber sie macht sich deutlich im Geldbeutel bemerkbar. Auch auf den Service muss der Versicherte nicht verzichten, verspricht Frank Neumann, Vorstand der Big – Direktkrankenkasse:
Neumann: Eine Direktkrankenkasse bietet den Vorteil, dass an sieben Tagen, 24 Stunden jemand für sie zu erreichen ist. Dass heißt sie brauchen keine Parkplätze suchen, sie brauchen sich nicht nach Öffnungszeiten richten. Sie bekommen dort immer einen kompetenten Ansprechpartner, der persönlich für sie da ist und sie in allen Fragen der Krankenversicherung berät.
Rund 95 Prozent der Krankenkassenleistungen sind bei allen Kassen identisch. Darüber hinaus lässt der Gesetzgeber einen gewissen Spielraum für Zusatzleistungen. Und hier bieten einige Kassen mehr an, als andere. Wer nun die Kasse wechseln möchte, sollte sich vorher über das Leistungsangebot seiner zukünftigen Krankenkasse informieren, rät Frank Neumann Big Direkt:
Neumann: Einfach mal testen vorher und sehen ob die Zusagen die die Krankenkassen dort treffen auch wirklich eintreffen, und sich dann überlegt entscheiden und zu wechseln.
Ist die Entscheidung für die neue Krankenkasse gefallen, dann sollte der Versicherte noch ein paar Formalitäten beachten. Cornelia Rautenberg von Big Direkt
Rautenberg: Sie müssen ihrer alten Kasse kündigen, fordern eine entsprechende Mitgliedsbescheinigung an, die sie dann bei der neuen Kasse einreichen. Achten sie auch darauf, dass sie Fristen einhalten, wenn sie zu einem bestimmten Zeitpunkt die Kasse wechseln. Und überprüfen sie eventuell, ob Fristen eingehalten werden, die so genannte 18-Monatsfrist die sie bei der alten Kasse bleiben müssen, danach können sie wechseln.
Auch wer nicht wechseln möchte, zum 1. Juli werden die Beiträge geändert. Das ist ein geeigneter Zeitpunkt, seine eigene Krankenkasse genauer unter die Lupe zu nehmen.
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Auf der Website von BIG Direkt können Sie die Audiodatei unter folgendem Link hören oder Herunterladen:
http://www.big-direkt.de/de/unternehmen/presse_service/bild_medien/index.html








