(openPR) (Mühltal/Darmstadt, 09.Juni 2005). Wo lernen Hans und Hänschen am Besten? Natürlich dort, wo die täglichen Herausforderungen stattfinden: in der Familie. In diesem Kompetenzzentrum für erfolgreiche Beziehungsgestaltung liegt sogar bislang übersehenes Potenzial für die betriebliche Personalentwicklung verborgen. Sind doch die Erfahrungen und Fähigkeiten von Eltern, wie Umgang mit emotional aufgeladenen Situationen, Organisationsfähigkeit, sowie sozial-kommunikative Fertigkeiten und Stressmanagement, passgenaue Kompetenzen die in Betrieben benötigt werden. Hier liegen völlig neue Möglichkeiten einer gelungenen Work-Life-Balance, indem Betriebe die Begabungen und Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter in Partnerschaft und Familie fördern und in die jeweiligen Führungsetagen übertragen bzw. diese dorthin förmlich überschwappen lassen. Denn wer seine Kinder konkret loben kann, schafft dies auch spielend mit seinen MitarbeiterInnen. Das WorkLife-Institut untersucht seit drei Jahren den Zusammenhang, wie Familienkompetenzen gefördert und beruflich genutzt werden können. Diese Ergebnisse der Studien werden von Joachim E. Lask, dem Leiter des WorkLife-Instituts (Mühltal/Darmstadt), am 16. Juni, von 16.00 – 20.00 Uhr, in 64354 Reinheim (Heinrich-Klein-Saal im Hofgut) in einem Impulsreferat vorgestellt. Das Kreis-Bündnis für Familie veranstaltet unter der Schirmherrschaft von Renate Schmidt die Vortragsreihe „Eltern am Arbeitsmarkt“. Weitere Themen sind u. a. „familybusiness“, „Vereinbarkeit aus der Sicht von Müttern und Vätern“, „Druckwerkstatt Kollektiv – ein ausgezeichnetes familienfreundliches Unternehmen stellt sich vor“.










