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CSK und Goppel: Tendenz zur Gleichmacherei stoppen

05.01.201114:35 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: CSK und Goppel: Tendenz zur Gleichmacherei stoppen
Die politische Stimme engagierter Katholiken in der CSU
Die politische Stimme engagierter Katholiken in der CSU

(openPR) „Die Tendenz, alles einander angleichen zu wollen und jeglichen Unterschied einzuebnen, muss ein Ende haben!“

München - Thomas Goppel, Sprecher der ChristSozialen Katholiken (CSK) in der CSU, wehrt sich vehement gegen den jüngsten Plan der Freien Demokraten und der Grünen, die sich auf unterschiedlichste Weise dafür stark machen, Religionen und Weltanschauungen in Deutschland gleichzumachen. „Wer sich die Mühe macht, weltweit zu vergleichen, welchen Völkern es sozial, kulturell, freiheitlich und demokratisch am besten geht, der wird feststellen, dass dort, wo die christliche Weltanschauung in ihren unterschiedlichen Formen Bestandteil der Staatsräson ist, die Menschen zweifelsohne am besten fahren“, meint Goppel, der auch darauf verweist, dass die einheitliche Vereinbarung der Demokraten in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg insonderheit darauf abgestellt hat, den für eine freiheitliche Demokratie zwingenden Toleranzansatz der christlichen Nächstenliebe zum staatlichen und gesellschaftlichen Lebensprinzip zu machen.

Es ist ein anderes Menschenbild, das die christliche Weltanschauung anstrebt und verwirklicht wissen will. Dort, wo die religiöse Überzeugung des Einzelnen vorgibt, dass Unterschiede in der Vorstellung von der Welt eben Unterschiede sind und nicht dem Zwang der Vereinheitlichung unterliegen, geht es den Menschen besser. Wer wie FDP und Grüne diese Bastion des Rechts auf Unterschiedlichkeit zu beseitigen suche, zerstöre letztlich wichtige Grundmuster des menschlichen Daseins: Wettbewerb, Neugier, Forscherdrang, Wissensdurst, nicht zuletzt Sport in all seinen Facetten seien Instrumente, die davon lebten, dass es die Ungleichheit unter den Menschen gebe. „Die westlichen Demokratien haben das christliche Menschenbild im letzten Jahrhundert nach miserablen Erfahrungen mit nationalistischer Einseitigkeit zum Gestaltungsprinzip ihrer Staatlichkeit gemacht. Es jetzt zu eliminieren, bedeutet die Aufgabe eines Erkenntnisvorsprungs ungewöhnlichen Ausmaßes.“

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