(openPR) München - Die Grenzen des Anstands und die Mindestnorm bei der Achtung der Würde des Anderen sind außer Acht gelassen, wenn man sich mit dem Auftritt des Klever Kabarettisten Bruno Schmitz bei einer „Stunksitzung“ im Kölner Karneval konfrontiert sieht. Dr. Thomas Goppel, MdL und Sprecher der ChristSozialen Katholiken (CSK) in der CSU, ist über die Niveaulosigkeit des rheinischen Karnevals entsetzt und heißt ihn einen billigen Possenreißer: „Wer sich wie der WDR zum Transporteur der Schmutzkampagne menschenverachtender Verunglimpfung machen lässt, ist es nicht mehr wert, als öffentlich-rechtliche Medienanstalt von unseren Steuergeldern finanziert zu werden.“
Goppel beklagt die Umgangsformen des „Kölner Stunkredners“ vor allem deshalb, weil Benedikt XVI. nicht nur erster Mann der Katholischen Kirche ist, als deren offizieller Repräsentant er mehr als eine Milliarde Katholiken vertritt, sondern auch Staatsoberhaupt. Goppel: „Wer allerdings wie Schmitz sichtlich an der falschen Schule war, kann nicht wissen, dass der Vatikan ein eigenes Staatsgebilde ist.“ Dass sich der WDR dieser Dummheit nicht verschließt, sondern beabsichtigt, sie am 3. März auszustrahlen, lässt befürchten, dass die Bildungsqualität in der westdeutschen Provinz einen Tiefstand erreicht hat, den nicht einmal mehr PISA erfassen kann. „Schandbar ist das!“. Goppel teilt die Auffassung von MdB Norbert Geis: „Bodenlos!“.












