(openPR) Nach programmatischer Vorberetung in Kleingruppen mit verschiedenen FDP-Parlamentarieren eröffnete der diesjährige Wahllandeskongress in Witten fast pünktlich. Mitten in der ersten großen Beratung um eine neue Landessatzung kam Ingo Wolf als Überraschungsgast in den Saal. Die Jungen Liberalen (JuLis) NRW begrüssten ihn mit großem Beifall.
In seinem ersten Statement gegenüber den JuLis seit dem Wahlergebniss dankte Wolf für den " phänomenalen Einsatz unseres Jugendverbandes während der Landtagswahl". Die JuLis seien eine kompetente aber auch symphatisch-kritische Bereicherung der Liberalen, die unersetzbar wären.
Vor den eigentlichen Vorstandswahlen verabschiedeten sich die Delegierten von zwei Mitgliedern des Landesvorstandes, die nicht mehr kandidierten.
"Mit solch' einem Abschied hätte ich nicht gerechnet", so der sichtlich gerührte bisherige Landespressesprecher Ronald Maver, der sich nunmehr seinem zweiten Staatsexamen widmet. "Ich habe mich gerne in der Landespolitik eingesetzt. Für mich ist es wichtig, sich politisch zu engagieren. Es ist einfach toll, wenn man nicht nur seinen Mund aufmachen kann, sondern weil man dadurch viel bewegen kann."






