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Das Märchen vom Klimawandel durch Kohlendioxid

28.12.201012:35 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Im Märchen "Des Kaisers neue Kleider" verkauft ein Wirtschaftsboss die Politbonzen für dumm. Der Wirtschaftsboss möchte viel Geld für etwas, das nicht die Eigenschaft besitzt, die ihm von der Natur der Sache her zukommen müssen, i.e. für Kleidung, die nicht nachweisbar ist, oder richtig: Jede Nachweisversuch kommt nur zu dem Ergebnis, dass es die Kleidung eben nicht gibt. Der Wirtschaftsboss erklärt diesen Umstand der nicht nachweisbaren Kleidung - oder richtig: der nachweisbaren Inexistenz der Kleidung - damit, dass nur intelligente Menschung die Kleidung wahrnehmen. Also wer sich an den Naturgesetzen orientiert, der ist dumm. Der Staatschef und sein Hofstaat wollen nicht als dumm gelten, ja sie kommen sich sogar besonders klug vor, dass sie bei dem Theater mitspielen. Also veruntreuen sie das Vermögen des Volkes und schieben dem Wirtschaftsboss das Vermögen zu, dass ihnen eigentlich zum Wohle des Volkes anvertraut wurde. Das Volk wird dann mit derselben Lüge beschwichtigt: Die Bonzen schärfen dem Volk ein, dass nur intelligente Menschen die Kleidung wahrnehmen können, oder richtig: Wer sich noch an den Tatsachen orientiert, der ist dumm.


Manchmal werden Märchen wahr: Man ersetze im obigen Text einmal "Kleidung" durch "Klimawandel" / "Erderwärmung" / "Global Warming" / "CO2-Katastrophe" o.ä. Mögen auch noch so viele Bäume und Dächer unter der Schneelast zusammenbrechen, noch so viele Autos und Züge im Schnee steckenbleiben, noch so viele Straßen gesperrt und noch so viele Flughäfen wegen Schneechaos stillgelegt werden: An der Klimalüge darf niemand rütteln. Die Süddeutsche Zeitung (Neuanfang ohne Pachauri, 02.02.10) warnt nachdrücklich vor den "unsachlich argumentierenden Skeptikern": "Deren Gebrabbel zum Trotz ist an der Realität des Klimawandels - einschließlich der tatsächlich dahinschmelzenden Himalaya-Gletscher - nicht mehr zu zweifeln. [...] Die Klimaforscher müssen die verbleibenden Wirrköpfe unter ihren Gegnern nicht mehr niederringen."
Auch andere rigorose Systemmedien verdingen sich eifrig als Propagandaorgane für die Klimakatastrophe. Auch mitten im kalten Winter verkündet heise.de / Telepolis (Verrückte Börse. Deutsche Aktionäre mögen keinen Umweltschutz, 27.12.2010), "wenn in China etwas für die Verbesserung der Umweltbedingungen getan wird, dann ist das schlecht für die deutsche Wirtschaft. Gut wäre hingegen, wenn die Volksrepublik den hiesigen oder nordamerikanischen Motorisierungsgrad erreicht. Dass das für das globale Klima ziemlich schlechte Aussichten wären, ist eine andere Geschichte. Die wäre natürlich das Problem der Chinesen und hätte den Vorteil, dass die europäischen und nordamerikanischen Regierungen weiter in den Klimaverhandlungen mit der Begründung blockieren könnten, in China werde nicht genug für den Klimaschutz getan."
Ob in dieser intellektuellen Eiszeit, bei der jede Hirntätigkeit eingefroren ist, doch Tauwetter einsetzt? Immerhin kommentierte das Deutschlandradio (Der Staat ist jetzt auch fürs Wetter zuständig. Der Klimawandel und die Erwartungen, 09.12.2010): »Über die internationale Klimaforschung wird viel diskutiert, eines aber ist unstrittig: Ihr Unterhaltungswert steigt von Jahr zu Jahr. So auch dieser Tage wieder, als Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung verkündeten: "Harte Winter widersprechen nicht dem Bild der globaler Erwärmung, sondern vervollständigen es eher." Vor zehn Jahren behauptete die Zunft noch genau das Gegenteil. "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", gab damals das Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie als verbindliche Parole aus.«
Aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern gibt es zwar ein gutes Ende: Das Volk lässt sich den Schwindel schließlich doch nicht mehr bieten, und die Bonzen müssen sich unter riesigem Spott geschlagen geben. Ob auch dieser Teil des Märchens wahr wird? Denn nachweislich bleibt Erkenntniswille beim Volk in vielen Bereichen zeitlebens ein Märchen.

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