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Werner Firmengruppe spart mit Ökostrom rund 43 Tonnen CO2 ein

05.08.201612:30 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Der Münchener Entsorgungs- und GalaBau-Dienstleister Werner setzt auch im Jahr 2016 auf Naturstrom. Damit wird die Firmengruppe insgesamt knapp 43 Tonnen Kohlendioxid (CO²) einsparen.

München, 04. August 2016 - Die Werner Unternehmensgruppe (http://werner-muc.de) in München wird auch im Jahr 2016 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien nutzen. Als Energieversorger setzt die familiengeführte Firmengruppe, zu der neben der Werner GmbH & Co. Straßenreinigung KG, Münchens älteste maschinelle Straßenreinigung in privater Hand, der GalaBau-Dienstleister Werner Garten- und Landschaftsbau GmbH und eine Kompostanlage in Grasbrunn bei München zählen, weiterhin auf den Ökostrom-Anbieter Naturstrom AG. „Als Mitglied im Umweltpakt Bayern ist für ein klares ‚Nein‘ zur Kohle- und Atomstrom nicht nur im Sinne einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensführung Pflicht, sondern nicht zuletzt auch eine Frage der Glaubwürdigkeit“, so Hans Werner sen., der als Erfinder des mittlerweile weltweit patentierten sogenannten florafuel-Verfahrens zur Gewinnung von Energie aus feuchter Biomasse und Vorstand der gleichnamigen florafuel AG selbst die Erschließung und Nutzung regenerativer Energien vorantreibt.



Durch die ausschließliche Nutzung von nachhaltig erzeugtem Strom wird die Werner-Firmengruppe nach Schätzung der Naturstrom AG in diesem Jahr der Umwelt gemessen am bundesdeutschen Strommix knapp 42 Gramm Atommüll und rund 42,5 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid (CO²) ersparen. Letzteres entspricht dem Klimaschutzeffekt von etwa 370 Bäumen. Nach Schätzungen der Wissenschaftler ist der Großteil des von Menschen erzeugten Treibhauseffektes, der für die globale Erderwärmung und damit den sogenannten Klimawandel sorgt, auf Kohlendioxid zurückzuführen. CO² entsteht bei der Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Öl und Erdgas), beispielsweise in der Industrie, im Straßenverkehr, beim Heizen, aber auch bei Brandrodungen.

„Angesichts des rasanten wirtschaftlichen Wachstums in vielen sogenannten Schwellenländern und des nicht zuletzt durch die Digitalisierung massiven Anstiegs des weltweiten Stromverbrauchs führt an nachhaltig produziertem Strom kein Weg vorbei, wenn wir den Klimawandel nicht weiter beschleunigen wollen“, so Hans Werner jun., der in der dritter Generation gemeinsam mit seinem Vater die Geschicke der Unternehmensgruppe leitet. „Wir als Unternehmen stehen hier besonders in der Pflicht, mit gutem Beispiel voranzugehen. Und mit der Naturstrom AG können wir auch sicher sein, dass der bezogene Strom wirklich zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt und somit auch tatsächlich ‚grün‘ ist.“

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Gerne steht Hans Werner auch für ein Interview zum Thema zur Verfügung.

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