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Landeshauptstadt München in Dortmund

20.12.201017:16 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Webfähige Zukunftssoftware LÄMMkom LISSA mit viel Schubkraft nach vorn

Dortmund. Auf dem Weg zur Testinstallation der webfähigen Zukunftssoftware LÄMMkom LISSA haben die Projektpartner Landeshauptstadt München und Lämmerzahl, führender Software-Anbieter für die Sozialverwaltung, weitere Sprünge nach vorn gemacht. Im gemeinsamen Outlining Anfang Dezember wurden bereits vollendete Entwicklungsstufen der Weiterentwicklung getestet, die gemeinsame Ausrichtung anhand von Testfällen konkretisiert und der Zeitplan für das kommende Halbjahr bestimmt.



„In dem Projekt steckt das Engagement unseres ganzen Teams und eine stringente Ausrichtung mit viel Schubkraft nach vorn“, berichtet Jürgen Lämmerzahl über die enormen Entwicklungskapazitäten, die er und seine Mitarbeiter in die webfähige Weiterentwicklung investieren. Drei städtische Vertreter aus dem Bereich Datenverarbeitung, Auswertung/Statistik und Mitarbeiter-Schulungen konnten sich davon in Dortmund überzeugen. Anhand von Schulungsfällen wurde gestestet, wie LÄMMkom LISSA für die kommunale Sozialverwaltung arbeitet, Lösungen für komplexe Berechnungsfälle findet und eine ergonomischere Benutzung seitens der Anwender ermöglicht.

Mit dem Workshop erhält die Stadt München Gelegenheit, den derzeitigen Funktionsstand und die Bedienung der Software auf Arbeitsabläufe und Anwenderbedürfnisse der Münchner Sozialbürgerhäuser zu überprüfen und rückzumelden, wo Verbesserungen im Detail möglich sind. Gemeinsames Ziel ist ein optimal auf die städtischen Bedürfnisse angepasstes Produkt, das sich über einen Standardbrowser bedienen lässt und alle Sozialbürgerhäuser auf einen zentralen Datenbestand mit zentraler Personendatei zurückgreifen lässt.

Von Regelsatzkürzungen über Nach- oder Vorschusszahlungen, rückwirkende Leistungsänderungen, Zahlungsstornierungen beim Tages- und Monatslauf bis hin zu Ausdrucken jeglicher Art muss die Software in der Lage sein, alle Eventualitäten bei der Leistungssachbearbeitung zu berücksichtigen. Anhand der mitgebrachten Fälle konnten die Münchner die dazu erforderlichen Funktionalitäten auf Fehlerlosigkeit und einfache Bedienung testen.

„Bei einem Großprojekt wie der Weiterentwicklung unserer Software zu einer webfähigen, teils neu programmierten Anwendung ist es entscheidend, dass unsere Entwicklungsmannschaft sich immer wieder neu ausrichtet und justiert“, weiß Jürgen Lämmerzahl, Geschäftsführer der gleichnamigen Softwarefirma. „Für uns gilt, nicht ins Blaue hinein zu entwickeln, sondern die Bedürfnisse unserer Kunden immer wieder neu in den Fokus zu rücken.“

Teilziel auf dem Weg in die webfähige Zukunft ist die Installation von LÄMMkom LISSA in der Stadt München im Laufe des kommenden Jahres. Dann wird vor Ort ausführlich getestet, werden Anpassungen getätigt und in die Software eingearbeitet. Bis dahin arbeiten die Entwickler fleißig an der Umsetzung erprobter und neuer Softwarestrukturen in die Architektur von LÄMMkom LISSA. Danach steht die Datenübernahme der wirtschaftlich arbeitenden Fachbereiche in die neue Software an.

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