(openPR) Egal in welcher Branche – die Herausforderung für die sogenannten „kleinen“ Unternehmen sind immer die gleichen. Auf der einen Seite steht da das Abarbeiten von Aufträgen, auf der anderen die Neuakquise. Gerade dieser Spagat ist es, der vielen kleineren Unternehmen das Leben schwer macht. Besonders in einer hart umkämpften Branche, wie der der Call Center kann diese Tatsache zukunftsentscheidend sein. Doch nicht selten sind es gerade diese kleineren Unternehmen, die dem Kunden das bieten, was er in dieser Branche sucht: Qualität.
Ein Netzwerk, das Vorteile bringt
Dieser Ansatz war es, der den Geschäftsführer der Unisono Services GmbH, Oliver Baier, auf die Idee brachte, ein Netzwerk zu spinnen, und exakt diese Call Center ins Boot zu holen: „Eigentlich ist die Idee relativ einfach. Auf der einen Seite stehen wir. Wir haben die Kunden, wir haben die Aufträge und – vor allem – wir haben das Knowhow. Auf der anderen Seite stehen die kleineren Agenturen, die qualitativ gute Arbeit leisten, aber eben nicht die Manpower haben, größere Aufträge zu realisieren.“
Also hat Baier damit begonnen, diese beiden Seiten miteinander zu verbinden.
„Wichtig bei einem solchen Netzwerk ist, dass alle daran Beteiligten Vorteile haben. Die kleineren Agenturen bekommen von uns Aufträge, die sie sonst wahrscheinlich eher nicht erhalten hätten, wir haben so gut wie kein Limit in der Auftragsannahme und der Kunde bekommt die bewährte Unisono-Qualität.“
Gerade auf diese Qualität achtet das Unternehmen bei der Auswahl seiner Partner.
Nicht ohne Qualitätssicherung
Denn natürlich weiß man auch im Hause Unisono: Man hat einen Ruf zu verlieren. Deshalb legt man besonderen Wert darauf, dass die Arbeit der Netzwerk-Partner inhaltlich den
gestellten Anforderungen genügt:
„Das klingt vielleicht ein bisschen überheblich, ist aber nicht so gemeint. Wir haben uns in den letzten Jahren einen gewissen Ruf erarbeitet. Erreicht haben wir das vor allem durch unsere Professionalität und unsere Zuverlässigkeit. Wir telefonieren in hochsensiblen Zielgruppen und beraten unsere Auftraggeber in ihrer strategischen Ausrichtung. So einen Ruf setzt man nicht aufs Spiel.“
Und das bedeutet: Bevor ein Call Center in das Unisono Netzwerk aufgenommen wird, sieht
sich die Unisono Services die Arbeitsweise dieses Centers an:
„Wir wollen natürlich wissen, mit wem wir zusammenarbeiten und wie diese Agenturen ihr Geschäft verstehen. Erst dann können wir eine Entscheidung treffen.“
Wie aus einem Guss
Meistens handelt es sich bei den Agenturen um ehemalige Mitarbeiter großer Call Center, die sich selbstständig gemacht haben. Ihr Problem: Sie generieren teilweise über 80 Prozent ihres Umsatzes mit einem Kunden. Wenn dieser einmal wegbrechen sollte, dann wird es schwierig.
„Das genau ist der Vorteil des Netzwerks. Durch uns stehen diese Call Center auf mehreren Beinen. Sie sind ja nicht an uns gebunden. Sie können ja weiterhin ihr eigenes Geschäft machen. Das ganze System ist sehr flexibel.“
Flexibel ist es vor allem auch deshalb, weil die Center alle auf die meta.call©-Software der Unisono Services zurückgreifen.
„Das ist natürlich ein unschätzbarer Vorteil.“, so Baier. „Denn das ermöglicht es uns, schnell und flexibel auf alle Herausforderungen des Marktes zu reagieren.“
Mit diesem Netzwerk hat die Unisono ein Projekt mit Zukunft angestoßen. Ein Netzwerk, das seinen Namen wirklich verdient.










