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Jobmarkt 2011: Akademikermangel verschärft sich

08.12.201014:15 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Die Suche nach Arbeitskräften mit Hochschulabschluss wird sich in den kommenden Jahren deutlich verschärfen. Bis 2015 können 14 Prozent der angebotenen Stellen für Akademiker nicht besetzt werden. Bis 2030 wird sich die Bedarfslücke noch einmal um mehr als zehn Prozentpunkte erweitern. Besonders im Fokus stehen dabei Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler. Um dieser Negativentwicklung auf dem Arbeitsmarkt entgegenzutreten, bietet die Northern Business School praxisnahe Hochschulstudiengänge an, die in enger Kooperation mit renommierten Wirtschaftsunternehmen gestaltet werden. So entstehen vielfältige Angebote zur konkreten Weiterqualifizierung, die für Arbeitnehmer die Chancen des Akademikermangels nutzbar machen.

„Die Zeit ist günstig, sich durch Fortbildungen Vorteile bei der Jobsuche zu verschaffen und der Karriere neue Impulse zu geben“, sagt Mirko Knappe, Geschäftsführer der Northern Business School (NBS). Die NBS konzentriert sich bei ihrem Weiterbildungsangebot der Nachfrage entsprechend auf ingenieurs- und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge und bietet Spezialisierungen in zukunftsträchtigen Branchen an. Im Studiengang „Logistik und Supply Chain Management“ erwerben Studenten beispielsweise nebenberuflich den national und international anerkannten Hochschulabschluss Bachelor of Science und bereiten sich umfassend auf die Übernahme von Verantwortung im mittleren und gehobenen Management vor.

Da die Studenten an der NBS parallel zur berufsbegleitenden akademischen Ausbildung weiterhin praktische Erfahrung im Unternehmen sammeln, sind sie auf dem Arbeitsmarkt besonders begehrt und heben sich bei Bewerbungsverfahren positiv von der Konkurrenz ab. „Unternehmen loben uns immer wieder für den hohen Ausbildungsstandard unserer Absolventen. Die enge Verzahnung von Praxis und Qualifizierung wird von Personalern gern gesehen“, erläutert Knappe. „Mit einem berufsbegleitenden Studium zeigen Bewerber ihr Engagement und Durchhaltevermögen.“

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