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Der Blick nach vorn

10.11.201008:58 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Der Blick nach vorn
Einfache Bedienung trifft ergonomisches Design: Dafür wurde der Handsender Centronic TC445-II mit dem red dot award ausgezeichnet.
Einfache Bedienung trifft ergonomisches Design: Dafür wurde der Handsender Centronic TC445-II mit dem red dot award ausgezeichnet.

(openPR) Becker-Antriebe zeigt die Trends der Zukunft

Rollladenautomatisierungen machen das Leben im trauten Heim komfortabler. Dabei stellt sich die Frage, was heute schon möglich ist und wohin die Reise geht. Becker-Antriebe beleuchtet die gegenwärtige Situation und zeigt die Trends von morgen auf.



Seit Jahren erfreuen sich elektrische Rollladenantriebe steter Beliebtheit. Auch Automatisierungen nehmen einen breiten Raum in den Regalen des Rollladen-Fachhandels ein. „Dabei ist der Markt noch lange nicht gesättigt“, sagt Jörg Wagner, Leiter Produktmanagement der Becker-Antriebe GmbH aus dem hessischen Sinn. Das Unternehmen bietet Rollladen- und Sonnenschutzantriebe mit den dazugehörigen Steuerungen und Automatisierungen an.

forsa-Studie zeigt Marktsituation
Aktuellen Aufschluss zu Fragen der Rollladenautomatisierung gibt eine Studie von forsa (Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analyse mbH, Berlin) vom Dezember 2009. Sie zeigt auf, dass 83 Prozent der Befragten ihre Rollläden manuell per Kurbel oder Gurt bedienen. Nur 16 Prozent besitzen elektronisch bedienbare Rollläden.

„Hier gibt es also noch großes Potenzial, das vom Fachhandel erschlossen werden kann“, sagt Jörg Wagner und fährt fort: „Denn 69 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass elektrisch bedienbare Rollläden komfortabel und zeitsparend sind. 60 Prozent sind überzeugt, dass sie den Wert eines Hauses steigern.“

Interessant ist auch folgendes Ergebnis: Während nur fünf Prozent aller Befragten ihre Rollläden automatisch per Zeitschaltuhr steuern, sind es unter den über Sechzigjährigen schon 10 Prozent. „Gerade für die ältere Generation ist eine automatische Steuerung nicht mehr nur Luxus, sondern eine Notwendigkeit für selbstständiges Leben“, so Jörg Wagner.

Komfort auf hohem Niveau
Bereits heute bieten elektrische Antriebe besten Komfort – ob in der Einsteigerklasse oder im High-End-Bereich. Schon mit einfachen Antrieben spart man sich Gurt oder Kurbel und lässt Rollläden ohne Kraftaufwand auf- und abfahren. High-End-Antriebe wie jene der RP(+)-Serie von Becker-Antriebe bieten weitere Features wie frei wählbare Endlagen, eine Hinderniserkennung in beide Fahrrichtungen oder sogar einen zuschaltbaren Festfrierschutz.

Auch die Automatisierungen haben sich in den vergangenen Jahren weiter entwickelt. Inzwischen können Funk-Steuerungen wie die Becker Centronic TC4410-II auf 10 Kanälen unterschiedlich senden. „Da sich mit jedem Kanal auch Gruppen bedienen lassen, lassen sich mit einem Handsender nun alle Rollläden in den eigenen vier Wänden manuell oder per Zeitschaltuhr ansteuern“, erklärt Jörg Wagner.

Ergonomie und Design zählen
Doch wohin geht die Reise in der Zukunft? „Es gibt einige Trends, die sich heute bereits klar abzeichnen. Herstellern und Fachhandel sind gefordert, diese zu nutzen“, sagt der Produktmanager. Eine ganz deutliche Entwicklung: Die Bedienelemente einer Steuerung müssen ergonomisch und möglichst selbsterklärend sein, die Funktionen intuitiv und leicht zu beherrschen. Die Produkte sollten sich zudem harmonisch in eine schicke Wohneinrichtung fügen. Jörg Wagner: „Hier setzt Becker-Antriebe Maßstäbe. Eine international besetzte Jury vergab in diesem Jahr den renommierten Designpreis ‚red dot award : product design’ an unsere Modelle ‚Centronic MC441-II’ und ‚Centronic TC445-II’“.

PC wird zur Bedienzentrale
Auch die Bedienung der Sender wird sich verändern. Schon heute zeichnet sich ab, dass die Programmierung nicht mehr nur über die Tasten der Steuerung erfolgen wird, sondern zusätzlich am PC. „Damit können Handsender wie z.B. die TC4410-II bald via USB-Schnittstelle bequem per Mausklick konfiguriert werden.“ Durch die Anbindung an PC und Internet eröffnen sich weitere Möglichkeiten: Rollläden wie auch Sonnenschutz werden dann auch aus der Ferne über das Internet kontrolliert, etwa per Netbook, Handy oder Smart-Phone.

Der Schlüssel: Kommunikation in zwei Richtungen
Maßgeblich für die Bedienung aus der Ferne sind Antriebe, die nicht nur Befehle entgegennehmen, sondern auch ihren Status zurückmelden. Sie kommunizieren also in beide Richtungen – in der Fachsprache „bidirektional“. „Bereits heute hat Becker solche Antriebe im Programm, die sogenannten SMI-Antriebe (siehe www.smi-group.com). Sie werden bereits in Gebäuden mit Gebäudeautomatisierung über Bussysteme, wie z. B. KNX oder LON eingesetzt“, erklärt Jörg Wagner.

Becker-Antriebe hat auf der Leitmesse der Branche, der R+T, bereits 2009 eine Konzeptstudie vorgestellt, die auf einem bidirektionalen Funksystem basierte. Dabei wurde klar, dass Endkunden derzeit noch nicht nach einer solchen funkbasierten Heimautomatisierung verlangen. Fachhändler betrachten den Markt für Hausautomatisierungen erst in rund drei bis vier Jahren als umsatzträchtig. Doch gab es auf der Messe fundiertes Feedback zur Konzeption eines solchen Systems. Daher plant Becker-Antriebe auf der R+T 2012 die Vorstellung eines konkreten System- und Produktkonzeptes.

Auch bei dieser Art der Hausautomatisierung ist das Wichtigste die einfache Bedienung. Obwohl solche Systeme technisch komplexer sind als bisherige Steuerungen, müssen sie dennoch einfach zu konfigurieren und zu bedienen sein. „Das ist die große Herausforderung für den Markt. Denn alles, was auf den ersten Blick kompliziert wirkt, wird weder vom Fachhandel noch vom Endkunden akzeptiert“, so Produktmanager Wagner.

Markt der Zukunft: Funkantriebe
Den Funkantrieben gehört der Markt von morgen, denn sind sie bei einer Nachrüstung den drahtgebundenen Varianten weit überlegen. Sie lassen sich installieren, ohne dass zusätzliche Kabelkanäle für Steuerleitungen in die Wände eingezogen werden müssen. Außerdem sind sie wesentlich flexibler: die Nachrüstung einer Mehrkanal-Zeitschaltuhr bspw. ist ohne bauliche Maßnahmen jederzeit möglich. Außerdem können die Rollläden mit der Steuerung beliebig zu Gruppen zusammengefasst werden und diese nachträglich wieder verändert werden.

Markttreiber: Energieeffizienz
„Es gibt schon heute gesellschaftliche Entwicklungen, die Immobilienbesitzer dazu bewegen, über die nachträgliche Installation von Rollladenautomatisierungen nachzudenken“, betont Jörg Wagner. Das sind im Wesentlichen die strengen Auflagen der Energiesparverordnung (EnEV 2009) sowie das gestiegene Energiebewusstsein der Menschen durch den Klimawandel.

Wird eine Immobilie nachträglich mit einer Rollladenautomatisierung versehen und diese konsequent genutzt, so können dadurch bis zu 40 Prozent Energie gespart werden. Dies betrifft auch Hausbesitzer, die ihre Immobilie vermieten wollen: Seit kurzer Zeit empfehlen die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und der Deutsche Mieterbund (DMB) allen Mietern ausdrücklich, sich vor Abschluss eines Mietvertrags den Gebäudeenergiepass zeigen zu lassen. Er gibt Auskunft über die Energieeffizienz eines Hauses und wurde durch die EnEV 2009 für fast alle Gebäude zur Pflicht.

Gewerke künftig vernetzt
Die kommende Energiesparverordnung EnEV 2012 wird die Sparziele nochmals um 30 Prozent verschärfen. Dieser Druck zum Energiesparen wird weitere Entwicklungen notwendig machen. Optimale Energieeffizienz wird nur erreicht, wenn alle Verbraucher im Haus wie Heizung, Klimaanlage, Lüftung, Rollläden und Sonnenschutz intelligent vernetzt und zentral gesteuert werden. Doch Jörg Wagner ist realistisch: „Leider erschwert dabei heute ein noch fehlender Systemstandard über die Gewerke hinweg eine schnelle Entwicklung.“

Internet als Kommunikationsmedium
Derzeit etabliert sich das Internet als alltägliches Kommunikationsmedium – und zwar nicht nur nicht nur zwischen Endkunde und Hersteller, sondern auch zwischen Händler und Hersteller. „So wie es jemand gewohnt ist, auch um Mitternacht noch ein Buch per Internet zu bestellen, verlangt zunehmend auch der Fachhandel, seine Bestellung zu jeder Zeit leicht planen und ausführen zu können.“

Becker-Antriebe ist auch hier Vorreiter: Dank des Internet-Bestellkonfigurators PILOT können Händler 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche bestellen. PILOT ist direkt über den Händler-Log-in-Bereich der Becker-Internetseite nutzbar. Der Händler muss keine zusätzliche Software installieren. Damit ist PILOT auch unabhängig vom verwendeten PC-System nutzbar.

Antriebe und Steuerung für Wohnungen oder ganze Häuser werden hier nicht nur beauftragt, sondern am Bildschirm komfortabel geplant. Einen Mausklick später ist der Posten – oder ein Angebot – bestellt. Denn für Becker-Antriebe ist der eigene Slogan Programm: „So einfach geht das“ – heute und auch morgen.

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